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Studie belegt gewachsene Kinderarmut

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Foto: Irina Tischer

BERLIN (kobinet) Heute hat der Paritätische Gesamtverband eine Studie veröffentlicht, welche belegt, dass die bestehenden sozialen Sicherungssysteme nicht ausreichen, um Kinderarmut effektiv zu verhindern, Unter dem Titel "Kein Kind zurücklassen. Warum es wirksame Maßnahmen gegen Kinderarmut braucht." belegt diese aktuelle Expertise der Paritätischen Forschungsstelle Ausmaß und Entwicklung der Kinderarmut in Deutschland.

In dieser aktuellen Studie der Paritätischen Forschungsstelle wird die Entwicklung der Kinderarmut in Deutschland über einen Zehn-Jahres-Zeitraum untersucht. Die Untersuchungsergebnisse zeigen: Während weniger Kinder und Jugendliche Hartz IV-Leistungen bekommen, ist die Einkommensarmut gestiegen. Rund 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche, 20,5 Prozent, lebten inzwischen in Armut. Besonders hart und häufig treffe es unverändert Alleinerziehende und kinderreiche Familien.

Weitere Einzelheiten zu dieser Studie sowie den Text der Studie sind HIER nachzulesen oder als PDF-Datei herunter zu laden.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sknvxz8