Menu Close

Zeitzeugin Doris Mischon-Vosselmann berichtet

Redaktioneller Hinweis: Für Artikel der Kategorie "Kolumne" sind ausschließlich die Autoren verantwortlich. Dies gilt auch für deren Äußerungen in den Lesermeinungen sowie für die Moderation der Kommentare zu deren Beiträgen. Die Inhalte geben nicht die Meinung der Redaktion oder des Trägervereins wieder. Inhaltliche Kritik richten Sie bitte direkt an die Autoren (via Vorstand, wir leiten weiter) per Email.
Bild von Doris Mischon-Vosselmann
Doris Mischon-Vosselmann
Foto: bifos

Berlin (kobinet) Doris Mischon-Vosselmann ist 1949 in Bad Bergzabern in der Pfalz geboren und im Alter von sieben Jahren an Polio erkrankt. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie auf dem elterlichen Bauernhof. Nach dem Abitur über den zweiten Bildungsweg studierte sie Germanistik und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien in Mainz und Berlin. Von 1980 an war sie als Lehrerin in Berlin tätig, die letzten Jahre als stellvertretende Schulleiterin an einem Gymnasium in Berlin Neukölln. Seit August 2015 ist sie im Ruhestand. In ihrem Zeitzeuginnen-Interview für das Zeitzeugen-Projekt des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) berichtet sie über ihren beruflichen Weg, gesellschaftliche Barrieren sowie die Notwendigkeit, gefordert und gefördert worden zu sein.



Link zum gut zweistündigen Zeitzeuginnen-Interview mit Doris Mischon-Vosselmann