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Pandemieperspektiven – Chancen oder Rolle rückwärts?

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Foto: ht

Berlin (kobinet) Derzeit wird in einigen Online-Veranstaltungen über die Folgen der Corona-Pandemie für behinderte Menschen diskutiert. So auch beim Jour fix der Fürst Donnersmarck-Stiftung, an dem auch Jessica Schröder von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) teilnahm. Die Veranstaltung fand unter dem Motto "Pandemieperspektiven - Chancen oder Rolle rückwärts? statt. Und der Vorteil von vielen solcher Online-Veranstaltung ist, dass sie, wie diese, ins Internet eingestellt werden.

Die Veranstaltung fand gestern Abend am 11. November statt.

Link zur Aufzeichnung der Veranstaltung

Wie Jessica Schröder berichtet, war ein Punkt in der Diskussion das Thema der Triage, das zunehmend viele behinderte Menschen beschäftigt. Sie könnten u.a. diejenigen sein, die bei knapper werdenden Ressourcen bzw. Intensivplätzen nicht mehr oder nur nachrangig behandelt werden, wenn hier nicht klare diskriminierungsfreie Regelungen beschlossen werden.

Dieses Thema treibt auch den Aktivisten Markus Igel aus Bad Kreuznach um. Der Assistenznutzer hat ja bereits bis zum Bundesverfassungsgericht erfolgreich für die Finanzierung seiner Assistenz gekämpft. Nun hat er einen YouTube-Kanal eingerichtet, in dem er sich vor kurzem mit einem Redebeitrag zur Triage zu Wort meldet.

Link zum Beitrag von Markus Igel auf YouTube

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Markus Igel zum Thema Triage

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/spsvxz6