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München (kobinet) In vieeln Bundesländern gibt es sie schon, aber vonseiten des bayerischen Sozialministeriums wird keine Bedarf dafür in Bayern gesehen. Obwohl immer mehr Menschen in Bayern wegen Erfahrungen mit Diskriminierung Hilfe suchten, sehe das Sozialministerium für eine zentrale Anlaufstelle auf Landesebene keinen Bedarf, berichtete vor kurzem die Süddeutsche Zeitung.
„Eine solche Stelle schaffe ‚kostenintensive Doppelstrukturen‘, weil deren Aufgaben schon auf kommunaler und auf Bundesebene abgedeckt würden, teilt das Ministerium mit“, heißt es im Bericht der Süddeutschen Zeitung.




