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Inklusionstage: Mehr Barrierefreiheit unabdingbar

Emoji Inklusion der Aktion Mensch
Emoji Inklusion
Foto: Aktion Mensch

Berlin (kobinet) Für den Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, ist für ein echtes alltägliches Miteinander mehr Barrierefreiheit unabdingbar. Das schreibt der Minister in der Einladung zu den Inklusionstagen, die heute und morgen im Berlin Congress Center (bcc) stattfinden und zum Teil auch im Live-Stream übertragen werden. Seit 2013 führt das Ministerium die Inklusionstage durch, um den Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren auf dem Weg zur Inklusion zu fördern. Dieses Jahr stehen die Themen Kultur, Freizeit, Sport und Tourismus im Mittelpunkt der Diskussionen und Foren. Zum Abschluss der diesjährigen Inklusionstage wird Hubertus Heil neben einer Abschlussrede auch den Bundesteilhabepreis verleihen, der neu eingeführt wird.

"Für ein echtes alltägliches Miteinander ist mehr Barrierefreiheit unabdingbar – im Alltag und in den Köpfen. Auch deshalb habe ich zum Beispiel die 'InitiativeSozialraumInklusiv – ISI' gestartet. Zudem werden wir im Rahmen der diesjährigen Inklusionstage erstmalig den Bundesteilhabepreis für vorbildliche Beispiele eines inklusiven Sozialraums verleihen. Im Zentrum der diesjährigen Inklusionstage stehen die Themen 'Kultur, Freizeit, Sport und Tourismus' – also alles, was das Leben schöner und bunter macht, aber mangels Barrierefreiheit noch immer nicht allen gleichermaßen möglich ist. Wie wir das ändern können, darum soll es dieses Jahr gehen. Wie stets bieten wir auf den Inklusionstagen vielfältige Möglichkeiten für gemeinsames Diskutieren, Voneinanderlernen, Sichvernetzen. Rund 500 Gäste werden sich im großen Plenum sowie in kleineren Foren zu Herausforderungen und Guten Beispielen austauschen. Ziel ist es, gemeinsam Ideen und Wege hin zu einer inklusiven Gesellschaft zu finden", schrieb Hubertus Heil in der Einladung zu den diesjährigen Inklusionstagen.

Teile der Inklusionstage werden per Live-Streaming übertragen auf: www.gemeinsam-einfach-machen.de. Zudem kann man den Inklusionstagen auch auf #inklusionstage in den sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Instagram) folgen und input geben.