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Gegendarstellung zu den Kobinet-Nachrichten vom 14.03.2019

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Foto: NatKo

DüSSELDORF (KOBINET) Die Kobinet-Nachrichten vom 14.03.2019 enthielten eine Stellungnahme des Deutschen Seminars für Tourismus zur Fortführung des Kennzeichnungssystems "Reisen für Alle" und der Rolle der NatKo hierbei. Einleitend dazu wurde ein Hinweis von Hartmut Smikac wiedergegeben, dass durch Mitteilungen im Rahmen der ITB der Eindruck entstanden sei, dass das Kennzeichnungssystem "Reisen für Alle" nicht mehr gefördert würde. Da durch die Allgemeinheit der Formulierungen der Eindruck entstehen könnte, die NatKo habe diese falschen Informationen gestreut, bittet der Vorstand der NatKo um Veröffentlichung nachfolgender Position:

GEGENDARSTELLUNG: "Zu dem Kommentar von Hartmut Smikac in den Kobinet-Nachrichten vom 14.03.2019 über missverständliche Kommunikation während der ITB 2019 hinsichtlich der Fortführung des Kennzeichnungssystems "Reisen für Alle" und die zitierte Stellungnahme des Deutschen Seminars für Tourismus (DSFT) stellt Tourismus für Alle Deutschland e.V. (NatKo) fest:

1. Die NatKo hat weder vor, während noch nach der ITB behauptet, "Reisen für Alle" würde nicht mehr gefördert, sondern lediglich, wie von Kobinet im Februar wahrheitsgemäß wiedergegeben, darauf hingewiesen, dass die Aktivitäten der NatKo zur Verbreitung des Kennzeichnungssystems bei Betroffenen und der Tourismuswirtschaft ab 2019 nicht mehr gefördert werden.

2. Es ist richtig, dass das Kennzeichnungssystem "Reisen für Alle", in das die NatKo seit 2011 als Kooperationspartner eingebunden war, weiterhin gefördert wird. Der Kooperationsvertrag zwischen NatKo und DSFT ist aber ausgelaufen, so dass "Reisen für Alle" vom DSFT alleine fortgeführt wird.

Für den Vorstand der NatKo Dr. Rüdiger Leidner"