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therapie Leipzig gut besucht

Zahlreiche Besucher informierten sich im Forum therapie über moderne Behandlungsmethoden
Zahlreiche Besucher informierten sich im Forum therapie über moderne Behandlungsmethoden
Foto: Leipziger Messe GmbH / Tom Schulze

LEIPZIG (KOBINET) Die therapie Leipzig setzt zum 10. Mal ihre Erfolgsgeschichte fort. In den letzten drei Tagen trafen sich 16.800 (2017 waren es 16.100) Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Sporttherapeuten und Ärzte auf dem Leipziger Messegelände. Die Jubiläumsausgabe der Fachmesse mit Kongress für Therapie, Medizinische Rehabilitation und Prävention setzte erneut wichtige Impulse für die Entwicklung der Heilmittelbranche, sowohl auf fachlicher als auch politischer Ebene.

Darüber hinaus unterstrich sie ihre Stellung als führende Produktschau der Branche: Vom Marktführer bis zum Start-up waren 371 Aussteller vertreten, die ihre Neuheiten dem Fachpublikum präsentierten. „Ich freue mich über den überaus großen Zuspruch, den die therapie Leipzig auch in diesem Jahr erfahren hat. Mehr Aussteller, mehr Besucher und mehr politische Diskussionen beweisen uns: Deutschlands führende Veranstaltung der Branche ist hier in Leipzig“, resümiert Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe.

„Die hervorragend besetzte Auftaktveranstaltung hat zudem gezeigt, wie wichtig berufspolitische Diskussionen neben der fachlichen Fortbildung sind. Dabei kam auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Heilmittelerbringer nicht zu kurz. Das unterstreicht den Charakter der therapie Leipzig und ist durch die intensive Zusammenarbeit mit allen relevanten Branchenverbänden möglich.“ Christof Lawall, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED), zeigte sich im Nachgang der Auftaktveranstaltung zu Erwartungen an die Gesundheitspolitik der nächsten drei Jahre hochzufrieden.

„Es ist uns gelungen Politik, Therapeuten und Reha zusammen zu bringen. Die enorme Resonanz des Symposiums hat gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die therapie Leipzig der Türöffner für Gespräche zwischen den Verbänden und der Politik ist“, so Lawall. Er freue sich darüber, dass neben dem fachlichen Interesse der Besucher auch das politische Interesse zunehme. Politisch wurde es auch beim SHV konkret. Hier lud der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) zu einer Diskussionsrunde. In einem vollen Saal wurde unter anderem über das aktuelle Gesetzgebungsverfahren zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) gesprochen.