Foto: Netzwerk von und für Frauen und Mädchen mit Behinderung
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UNBEKANNT (KOBINET)
UNBEKANNT (KOBINET) Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, wird zum ersten Mal in der Bundesrepublik eine Straße nach einer Menschenrechtskämpferin mit Behinderung benannt. Im Münchner Westen entsteht gerade in Freiham ein neues Wohnquartier, indem engagierten Bürgerinnen aus allen Bereichen durch die Benennung neuer Straßen geehrt werden.
„Freiham ist als inklusiver Stadtteil konzipiert – und Ute Strittmatter nach der ebenfalls eine Straße benannt werden soll, war eine Aktivistin für die Rechte von Frauen und Mädchen mit Behinderungen. Die 2016 verstorbene Münchnerin saß seit ihrer Kindheit im Rollstuhl und benötigte Hilfe. Sie lernte sich in der Welt der Menschen ohne Behinderung zu bewegen, erfuhr aber auch Grenzen und Diskriminierung in Schule und Beruf. Als Kämpferin für die Gleichberechtigung war sie 1999 eine der Gründungsfrauen und später Leiterin des Netzwerks von und für Frauen und Mädchen mit Behinderungen in Bayern,“ schreibt die Süddeutsche Zeitung.




