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Offener Brief zu Werkstätten in Leichter Sprache

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Foto: ht

DRESDEN / ACHIM BEI BREMEN (KOBINET) "Fach-Leute und behinderte Menschen müssen dringend darüber sprechen: Wie können viel mehr behinderte Menschen am Arbeits-Leben außerhalb von Werkstätten für behinderte Menschen teilhaben", so beginnt die Übersetzung des Offenen Briefes an die Werkstatträte Deutschland und an die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) in Leichter Sprache. Mit dem Offenen Brief setzt sich die neu formierte Initiative Inklusion konsequent für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ein und reagiert mit Verwunderung auf die gemeinsame Stellungnahme der BAG WfbM und der Werkstatträte Deutschland vom 1. Oktober 2018 zur Staatenprüfung Deutschlands.

"Werkstätten für behinderte Menschen müssen sich ändern. Die Gesellschaft muss sich ändern. Sie muss für alle behinderten Menschen offen sein. Fach-Leute, behinderte Menschen und die Politik müssen endlich darüber sprechen: Wie ändern sich Werkstätten für behinderte Menschen. Sie müssen Lösungen überlegen. Und sie müssen an diesen Lösungen arbeiten", heißt es weiter in der Übersetzung des Offenen Briefes in Leichter Sprache.

Link zum Offenen Brief in Leichter Sprache

 

Link zu Informationen zum Offenen Brief in schwerer Sprache

Link zum Offenen Brief in schwerer Sprache

Link zur Stellungnahme der BAG Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) und der Werkstatträte Deutschland