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Zehn Jahre Behindertenrechtskonvention

UN-Flagge mit Konvention
UN-Flagge mit Konvention
Foto: BIZEPS

UNBEKANNT (KOBINET) 10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention - Was hat sie verändert? Was hat sie gebracht? Was bleibt zu tun? Darüber diskutiert am 26. Februar ein prominent besetzter Fachtag in Berlin. Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung wurde von Deutschland am 24. Februar 2009 ratifiziert. Darin wurden die bislang existierenden Menschenrechtsabkommen aus der Perspektive von Menschen mit Behindung konkretisiert.

Der Fachtag soll den wesentlichen Fragen nachgehen, welche Auswirkungen die konvention bereits entfaltet und in welchen Bereichen das Land Berlin noch Nachholbedarf hat, so die Veranstalter (Berliner Behindertenverband, Landeszentrale für politische Bildung und der Paritätische Wohlfahrtsverband). Nach der Diskussion in vier Workshops gibt es ein Abschlusspodium mit Prof. Dr. Beate Rudolf vom Deutschen Institut für Menschenrechte, Raul Krauthausen von den Sozialhelden und Alexander Fischer, dem Staatssekretär aus der Senatsverwaltujng für Integration, Arbeit und Soziales.

Dienstag, 26. Februar 2019, Jugendgästehaus Hauptbahnhof der Berliner Stadtmission, 16:00 - 20:00 Uhr.

Mehr Infos in der Berliner Behindertenzeitung