Foto: Dinah Radtke
320w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1024/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/vfmXqnjg8b0Vw7QNT2pZdkFLKAD43WJr6h9YsaUiMxoIzHyESORulCB5ceGt.jpg"/>
Foto: Dinah Radtke
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/vfmXqnjg8b0Vw7QNT2pZdkFLKAD43WJr6h9YsaUiMxoIzHyESORulCB5ceGt.jpg"/>
Foto: Dinah Radtke
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/vfmXqnjg8b0Vw7QNT2pZdkFLKAD43WJr6h9YsaUiMxoIzHyESORulCB5ceGt.jpg"/>
Foto: Dinah Radtke
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/vfmXqnjg8b0Vw7QNT2pZdkFLKAD43WJr6h9YsaUiMxoIzHyESORulCB5ceGt.jpg"/>
Foto: Dinah Radtke
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/vfmXqnjg8b0Vw7QNT2pZdkFLKAD43WJr6h9YsaUiMxoIzHyESORulCB5ceGt.jpg"/>
Foto: Dinah Radtke
1920w" sizes="(max-width: 320px) 320px, (max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px, (max-width: 1536px) 1536px, (max-width: 1920px) 1920px" src="https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/vfmXqnjg8b0Vw7QNT2pZdkFLKAD43WJr6h9YsaUiMxoIzHyESORulCB5ceGt.jpg"/>
Foto: Dinah Radtke
ERLANGEN (KOBINET)
ERLANGEN (KOBINET) Dinah Radtke hat einen Besuch von Gesundheitsminister Jens Spahn in Erlangen genutzt und ihm einen Brief mit der Forderung, das Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs im Krankenhaus zu ändern, übergeben. Der Minister hat Dinah Radtke versprochen, sich die Sache anzusehen. Vor zwei Jahren hatte sie diese Aktion schon erfolglos mit dem damaligen Gesundheitsminister Gröhe durchgeführt. "Wir müssen unbedingt weiter am Thema Assistenz im Krankenhaus dranbleiben. Es ist einfach zu lebenswichtig für viele von uns", betonte Dinah Radtke gegenüber den kobinet-nachrichten.
In dem Brief weist das Erlanger Zentrum für selbstbestimmtes Leben darauf hin, dass die gesetzliche Regelung derzeit diejenigen anders behandelt, die ihre Assistenz nicht im Arbeitgebermodell organisieren. Während diejenigen, die das Arbeitgebermodell praktizieren, die Kosten für die Assistenz im Krankenhaus vom Kostenträger übernommen werden, erhalten diejenigen, die die Assistenz als Sachleistung beispielsweise von einem ambulanten Dienst in Anspruch nehmen, diese Hilfe nicht und seien oft gefährlichen Situationen im Krankenhaus ausgeliefert, weil die nötige Assistenz fehle.




