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Verlässliche Orientierung statt Traumnoten

Adolf Bauer (SoVD-Präsident und DBR-Sprecherratsvorsitzender)
Adolf Bauer (SoVD-Präsident und DBR-Sprecherratsvorsitzender)
Foto: ROBERT-SCHLESINGER.com

BERLIN (KOBINET) Zu den aktuellen Plänen der aus Sicht des Sozialverbands Deutschland (SoVD) längst überfälligen Reform des Pflege-TÜV erklärte der SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Die gängige Praxis der Bewertung von Heimen schafft nicht selten Traumnoten, die keine verlässliche Orientierungshilfe geben." Um sich zurechtzufinden, benötigten Pflegebedürftige und Angehörige reelle Auskünfte über die tatsächliche Qualität von Pflege.

"So können Aussagen über Maßnahmen zur Vermeidung des Wundliegens gerade bei bettlägerigen Kranken ausschlaggebend für eine Entscheidungsfindung sein. Transparenz ist daher unverzichtbar, wenn es darum geht, einen geeigneten Heimplatz zu finden. Fehlentscheidungen wirken sich für Betroffene umso gravierender aus, da es sich häufig um ihren letzten Lebensort handelt", betonte Adolf Bauer.



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