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Ambulante Intensivpflege – ein krankes Geschäft

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Foto: omp

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MüNCHEN (KOBINET)

MüNCHEN (KOBINET) "Ambulante Intensivpflege - ein krankes Geschäft", so lautet der Titel eines Fernsehberichtes der gestern Abend im Bayerischen Fernsehen in der Sendung "Die Kontrovers-Story" ausgestrahlt wurde und für den das Team intensiv recherchiert hat. "Die Krankenkassen geben gut vier Milliarden Euro im Jahr für ambulante Intensivpflege aus - können aber schwer überprüfen, ob die abgerechneten Leistungen wirklich erbracht werden. Dubiose Pflegedienste machen sich das zu Nutze. Ein Milliardengeschäft auf Kosten von Schwerkranken", heißt es auf der Internetseite zur Sendung.



„Etwa 20.000 Intensivpatienten werden in Deutschland nicht stationär, sondern zu Hause gepflegt. Sie sind auf eine qualifizierte 24-Stunden-Betreuung angewiesen. Ohne diese könnten sie nicht überleben. Doch das System hat viele Mängel, wie Recherchen des BR zeigen“, heißt es auf der Internetseite des Bayerischen Rundfunks zu Hintergrundinformationen zur Recherche.

 Link zur Sendung und den Hintergrundinformationen

Zudem wurde auf dem Hörfunksender Bayern 2 eine Podcastserie zu den Recherchen veröffentlicht

Link zu den Radioberichten

Link zu weiteren Hintergrundinformationen