Foto: Nina Straßgütl
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Foto: Nina Straßgütl
BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Die Berlinische Galerie befördert den Prozess hin zu einem barrierefreien und inklusiven Museum. Zur Sammlung und einzelnen Sonderausstellungen werden daher für Besucherinnen und Besucher mit Hör- und Sehbehinderungen ein umfassendes Programm geboten.
Dazu gehören die Wochenendführung in Deutscher Gebärdensprache, wie zur Sammlung und zur Sonderausstellung „Eduardo Paolozzi“, welche auch durch ein Kunstgespräch mit der Künstlerin und Kunstvermittlerin Veronika Kranzpiller begleitet wird. Sie lädt zum gemeinsamen Austausch in Deutscher Gebärdensprache über die Ausstellung „Eduardo Paolozzi. Lots of Pictures – Lots of Fun“ ein. Weitere Kunstgespräche mit Veronika Kranzpiller gibt es ebenso in Deutscher Gebärdensprache zum Austausch über die Installation „tele“ von Carsten Nicolai.
Vierteljährlich finden zudem am letzten Sonntag des Monats thematische Tastführungen durch die Sammlungspräsentation „Kunst in Berlin 1880–1980“ statt. Neben spannenden Informationen über die Kunstwerke werden bei den Tastführungen ausführliche Bildbeschreibungen gegeben. Tastobjekte, Hörbeispiele sowie kleine taktile Experimente kommen zum Einsatz.
Mehr Informationen zu den barrierefreien und inklusiven Angeboten der Berlinischen Galerie sowie zu den Details der Führungen für Freunde der Ausstellungen mit Hör- und Sehbehinderungen können auf den Internetseiten der Berlinischen Galerie nachgelesen werden.




