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Menschenrechtsperspektive eröffnen

Heinrich Buschmann
Heinrich Buschmann
Foto: by Johannes Schiebe

JOCKGRIMM (KOBINET) Der Verein Mobil mit Behinderung (MMB) appellierte zusammen mit anderen Behindertenvereinen und -verbänden an SPD, CDU und CSU, in der deutschen Behindertenpolitik dringend eine Menschenrechtsperspektive zu eröffnen. „Das Bundesteilhabegesetz der vergangenen Legislatur war ein Anfang, doch der Stigmatisierung und Diskriminierung von Millionen Behinderten und ihren Angehörigen wurde damit noch lange nicht der Riegel vorgeschoben", sagte MBB-Vorsitzender Heinrich Buschmann in einer heute kobinet übermittelten Pressemitteilung.

 Als Ziele werden in einem gemeinsamen Papier genannt:
- eine umfassende Barrierefreiheit, von kommunaler bis Bundesebene, im öffentlichen, aber auch im privaten Bereich.
- Ausbau und Entbürokratisierung der selbstbestimmten Teilhabemöglichkeiten, Stärkung des Konzepts der personalen Assistenz.
- Vorrang und Förderung selbstbestimmter Lebenskonzepte und Wohnformen, aber auch Vermeidung von Sonderregelungen im Arbeitsbereich.
- Stigmatisierung und Diskriminierung sollen geahndet werden.

JOCKGRIMM (KOBINET) Kategorien Nachrichten

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sacgxz9