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Forderungen Behinderter in Österreich

Pressekonferenz zu Beginn der Regierungsverhandlungen in Österreich
Pressekonferenz zu Beginn der Regierungsverhandlungen in Österreich
Foto: Volksanwaltschaft

WIEN (KOBINET) Nach den Nationalratswahlen in Österreich hat BIZEPS heute über die Forderungen behinderter Menschen an die neue Regierung berichtet. Am Beginn der Regierungsverhandlungen erheben Volksanwalt Günther Kräuter, Behindertenanwalt Hansjörg Hofer, Christina Wurzinger vom Monitoringausschuss und Martin Ladstätter als Vertreter der Zivilgesellschaft fünf zentrale Forderungen für Menschen mit Behinderung. Es geht um faire Chancen am Arbeitsmarkt, um Lohn statt Tachengeld in den Werkstätten, um einen massiven Ausbau der Persönlichen Assistenz, um Inklusion auf allen Ebenen und darum, den nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention nachzuschärfen.

Volksanwaltschaft, Behindertenanwalt, Monitoringausschuss und Zivilgesellschaft kündigten im Hinblick auf die Umsetzung der Forderungen eine weitere gemeinsame Pressekonferenz an: „Nach Beschlussfassung werden wir kritisch analysieren, ob die neue Regierung geltenden internationalen Rechtsnormen und nationalen Standards für Menschen mit Behinderungen gerecht wird."

Hier gehts zum vollständigen Bericht



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