Foto: Ottmar Amm
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/dmrPViYDb9lSCtZaXjgKJIq3s7xn6wQfHWFhToky4GzOAv5N0c1uB2URpLM8.jpg"/>
Foto: Ottmar Amm
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/dmrPViYDb9lSCtZaXjgKJIq3s7xn6wQfHWFhToky4GzOAv5N0c1uB2URpLM8.jpg"/>
Foto: Ottmar Amm
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/dmrPViYDb9lSCtZaXjgKJIq3s7xn6wQfHWFhToky4GzOAv5N0c1uB2URpLM8.jpg"/>
Foto: Ottmar Amm
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/dmrPViYDb9lSCtZaXjgKJIq3s7xn6wQfHWFhToky4GzOAv5N0c1uB2URpLM8.jpg"/>
Foto: Ottmar Amm
1920w" sizes="(max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px, (max-width: 1536px) 1536px, (max-width: 1920px) 1920px" src="https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/dmrPViYDb9lSCtZaXjgKJIq3s7xn6wQfHWFhToky4GzOAv5N0c1uB2URpLM8.jpg"/>
Foto: Ottmar Amm
KASSEL (KOBINET)
KASSEL (KOBINET) Insgesamt werden gut eine Million BesucherInnen bei der noch bis zum 17. September stattfindenden documenta in Kassel erwartet, die man auch als Museum der 100 Tage bezeichnet. Die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischer Kunst dreht sich dieses Mal zum großen Teil um die Schwerpunkte Flucht und Migration. Wie ist es aber mit der Zugänglichkeit der Ausstellung für Menschen mit Beeinträchtigungen bestellt? Das soll Gegenstand einer Veranstaltung mit Ottmar Amm sein, der selbst Rollstuhlnutzer ist und als Pressevertreter die documenta bereits ausgiebig erkundet hat. Diese findet am 16. August um 19.00 Uhr im
freiRAUM, Samuel-Beckett-Anlage 6, in Kassel statt.
Ottmar Amm wird in seinem Vortrag auf Fragen der Barrierefreiheit der documenta eingehen und dabei auch einige Kunstwerke in Wort und Bild vorstellen. „Im anschließenden Gespräch sammeln wir Eure/Ihre Erfahrungen: Wer hat als Mensch mit Behinderung sich im Bereich der Barrierefreiheit der documenta engagiert, durch Hinweise zur Rollstuhlzugänglichkeit, durch die Organisation von Führungen für blinde oder gehörlose Menschen bzw. in Leichter Sprache, etc.. Und was brauchen wir für zukünftige documenta-Ausstellungen?“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung des neuen Projektes „Ehrenamt für Alle“ des Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab). Gebärdensprachdolmetscher und eine Höranlage sind vorhanden.




