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BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Eine Meldung vom 2. August 2017 aus dem Berliner Kurier dürfte so manche, die im sozialen Bereich tätig sind, bzw. die in Werkstätten für behinderte Menschen für durchschnittlich 180 Euro pro Monat arbeiten, aufhorchen lassen. Unter der Schlagzeile "Bethel-Geschäftsführer - Der Pflegeboss, der sein Konto pflegt" berichtet der Berliner Kurier über die Vorwürfe, dass sich der Geschäftsführer des Diakoniewerks Bethel in Berlin mit einem Jahresgehalt von 700.000 Euro, Pensionsansprüchen in Millionenhöhe und dem Erwerb einer Villa zu niedrigem Preis Vorteile verschafft haben soll. Und das in einem "sozialen" Unternehmen.




