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Studenten für barrierefreies Görlitz

Blick von der Neisse auf die Pfarrkirche Sankt Peter und Paul
Blick von der Neisse auf die Pfarrkirche Sankt Peter und Paul
Foto: H. Smikac

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Blick von der Neisse auf die Pfarrkirche Sankt Peter und Paul
Foto: H. Smikac

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Blick von der Neisse auf die Pfarrkirche Sankt Peter und Paul
Foto: H. Smikac

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Blick von der Neisse auf die Pfarrkirche Sankt Peter und Paul
Foto: H. Smikac

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Blick von der Neisse auf die Pfarrkirche Sankt Peter und Paul
Foto: H. Smikac

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Blick von der Neisse auf die Pfarrkirche Sankt Peter und Paul
Foto: H. Smikac

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Blick von der Neisse auf die Pfarrkirche Sankt Peter und Paul
Foto: H. Smikac

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Blick von der Neisse auf die Pfarrkirche Sankt Peter und Paul
Foto: H. Smikac

GöRLITZ (KOBINET)

GöRLITZ (KOBINET) Ein Team von Studentinnen und Studenten der Heilpädagogik an der Hochschule Görlitz / Zittau hat nach Informationen des Selbsthilfenetzwerkes Sachsen im Rahmen ihres Studiums das Projekt „Hereingerollt statt draußen geblieben" gestartet. Ziel dieses Vorhabens ist, mehr Barrierefreiheit für die Innenstadt in Görlitz zu erreichen.



Mithilfe einer großen Spendenaktion organisierten die jungen Initiatoren den Kauf von mobilen Schrägen. Diese stellen sie nun ausgewählten Cafés, Geschäften und Restaurants in der Görlitzer Innenstadt zur Verfügung. Damit können Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen und Rollatornutzer ungehindert ihren Stadtbummel genießen.

Die erste mobile Schräge wird am 5. Mai 2017, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung für Menschen mit Behinderung, in einer Veranstaltung auf dem Obermarkt der Stadt symbolisch übergeben. Die Übergabe wird von Vertretern aus Politik und Gesellschaft begleitet. Zudem tritt unter anderem der Gebärdenchor „HappyHands“ auf.

André Neutag, Mitinitiator des Projektes erklärte zu dieser Initiative der Studentinnen und Studenten: „Das, was wir mit dem Projekt erreichen wollen, ist Vielfalt in jeder Hinsicht: Vielfalt an Menschen mit und ohne Behinderung, aber auch Vielfalt in der Auswahl an Geschäften. Keiner geht nur in ein Geschäft – genau dafür wird es unsere Rampen geben.“