Foto: DVA
320w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1024/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/LCmlsRGAM4SkWZq1iabEHj9nQwdTVgYIKo0rJ5eP28xNFOpXfvyUhBz367Dc.jpg"/>
Foto: DVA
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/LCmlsRGAM4SkWZq1iabEHj9nQwdTVgYIKo0rJ5eP28xNFOpXfvyUhBz367Dc.jpg"/>
Foto: DVA
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/LCmlsRGAM4SkWZq1iabEHj9nQwdTVgYIKo0rJ5eP28xNFOpXfvyUhBz367Dc.jpg"/>
Foto: DVA
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/LCmlsRGAM4SkWZq1iabEHj9nQwdTVgYIKo0rJ5eP28xNFOpXfvyUhBz367Dc.jpg"/>
Foto: DVA
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/LCmlsRGAM4SkWZq1iabEHj9nQwdTVgYIKo0rJ5eP28xNFOpXfvyUhBz367Dc.jpg"/>
Foto: DVA
1920w" sizes="(max-width: 320px) 320px, (max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px, (max-width: 1536px) 1536px, (max-width: 1920px) 1920px" src="https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/LCmlsRGAM4SkWZq1iabEHj9nQwdTVgYIKo0rJ5eP28xNFOpXfvyUhBz367Dc.jpg"/>
Foto: DVA
HAMBURG (KOBINET)
HAMBURG (KOBINET) Ein neues Buch von Peter Wensierski, kobinet-Lesern durch seinen Bestseller "Schläge im Namen des Herrn" bekannt, ist in diesen Tagen erschienen. "Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution" handelt von den jungen Leipzigern, die 1987-89 ganz wesentlich am Kampf um demokratische Freiheiten und ein selbstbestimmtes Leben nicht nur beteiligt waren, sondern den sie in besonders interessanter und mutiger Weise vorangetrieben haben, erfuhr kobinet vom Autor. Die Buchpremieren finden am 24./25. März in Leipzig und am 5. April in Berlin statt. Wensierski selbst war bei seiner intensivsten und längsten Recherche der vergangenen Jahre immer wieder erstaunt, wie aktuell die Erfahrungen dieser Gruppe gerade in der heutigen Zeit sind.
Wie schließt man sich in einer Gruppe in Vielfalt zusammen und wird zu einer politischen Kraft? Wie schmiedet man Pläne für Aktionen, die die Menschen erreichen und sie aus Resignation und Apathie reißen? Wie frech kann man gegenüber den Vertretern der Macht sein? Wieviel Angst, wieviel Spaß kann politisches Handeln machen? Wieviel Fehler kann man dabei machen? Wie funktionieren Netzwerke ohne facebook und Co?
Ich selbst war bei meiner intensivsten und längsten Recherche der vergangenen Jahre immer wieder erstaunt, wie aktuell die Erfahrungen dieser Gruppe gerade in der heutigen Zeit sind. Die Geschichte der jungen Rebellen von Leipzig ist eine wirklich wichtige Geschichte, eine die begeistert und viel Spaß macht. Es ist ein Sachbuch, aber ich habe es so aufgeschrieben, dass ihr Handeln dem Leser vor Augen steht, dass man das Gefühl hat, mitten dabei zu sein, ihnen über die Schultern zu schauen, wenn sie unter Gefahren heimlich Flugblätter drucken und nachts durch die Straßen schleichen, um sie zu verteilen. Dass man mit ihnen bangt, ob ihre wagemutigen Aktionen und Pläne gelingen, die sie ständig schmieden, bei einem Abend am See oder im Hof eines der heruntergekommenen Häuser, in denen sie zusammen leben.
Mehr über die Leipziger (24./25.3.) und Berliner (5.4.) Buchpremieren sowie weitere Lesungen in Leipzig, Magdeburg, Berlin auf den facebook-Seiten des Autors oder auf der Verlagsseite.




