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RUDOLSTADT (KOBINET)
RUDOLSTADT (KOBINET) Behindertenbeauftragter und Rechnungshof in Thüringen wollen bei Barrierefreiheit kooperieren. Der Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, Joachim Leibiger, hat heute den Thüringer Rechnungshof in Rudolstadt besucht. Bei einem Arbeitstreffen mit Präsident Dr. Sebastian Dette, Vizepräsident Michael Gerstenberger sowie weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rechnungshofs wurden Kooperationsmöglichkeiten bei der Herstellung von Barrierefreiheit ausgelotet.
Der Behindertenbeauftragte will sich zukünftig enger mit dem Rechnungshof abstimmen, wenn die Barrierefreiheit bei mit Landesmitteln geförderten Vorhaben nicht regelkonform umgesetzt wird. Thüringen brauche mehr Bewusstsein für Barrierefreiheit.
Joachim Leibiger sagte: „Ich danke Sebastian Dette für die Offenheit gegenüber meiner Forderung, mehr Barrierefreiheit in Thüringen zu realisieren. Denn es geht um die Zukunft unseres Landes. Barrierefreie Infrastruktur nützt jedem, egal ob jung oder alt, klein oder groß, behindert oder nicht. Das kann man nicht oft genug sagen.“
Dr. Sebastian Dette betonte: „Der Thüringer Rechnungshof hat ein Interesse daran, dass Fördermittel des Landes für Barrierefreiheit nicht nur ausgegeben, sondern auch passgenau, regelgerecht und wirtschaftlich eingesetzt werden.“




