Foto: Eva Buchholz
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BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Der Förderkreis Gedenkort T4, der am 29. Juni 2016 in Berlin unter anderem von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) mit gegründet wurde, will sich auch der "Aufarbeitung der Ausgrenzung und Abwertung von Menschen mit Behinderung und körperlichen und psychischen Einschränkungen, die vor 1933 begann und mit dem Jahr 1945 noch nicht zu Ende gekommen ist" widmen. ISL-Referentin Eva Buchholz, die die ISL als Verbindungsfrau im Förderkreis vertritt und dort auch als Einzelmitglied ehrenamtlich aktiv ist, hat einen Arbeitskreis initiiert, der sich diesem Thema widmen wird.
Die Mitarbeit im Arbeitskreis ist zwar an eine Mitgliedschaft im Förderkreis gebunden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, zunächst als Gast an Sitzungen des Arbeitskreises teilzunehmen. Ein Engagement soll auch nicht am Geldbeutel scheitern. Menschen mit geringem Einkommen können mit dem Vorstand einen verringerten Mitgliedsbeitrag vereinbaren oder sich befreien lassen. Interessent*innen melden sich bitte bis zum 31. Januar 2017 bei Eva Buchholz, Leiterin des Arbeitskreises, per Mail: [email protected]. Das erste Treffen des Arbeitskreises ist für Februar 2017 in Berlin geplant.




