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BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Begleitdienste endlich auf sichere Beine stellen, fordert der Deutsche Bahnkunden-Verband. Das Serviceangebot müsse Standard werden. Die Begleitdienste, so sein Landesverband Berlin-Brandenburg, müssen auf eine sichere finanzielle und organisatorische Basis gestellt werden. Denn sie gehören inzwischen zu den gut funktionierenden Angeboten, die nur Gewinner kennen. „Die Begleiter" in Cottbus stehen zum Jahresende vor dem Aus, weil die Förderung aus dem Programm „Arbeit für Brandenburg" ausläuft und bisher noch keine Anschlussfinanzierung gefunden wurde.
„Die Begleiter“ heißen sie in Cottbus und sie haben ein Problem, dass landauf, landab alle ähnlichen Projekte haben. Ihre Finanzierung ist immer als Projekt zeitlich begrenzt. Sie machen nichts anderes, als Menschen, die eine Unterstützung bei der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln benötigen, zu begleiten. Der Haken an der Sache: sie werden, zeitlich begrenzt, als Arbeits- und Eingliederungsmaßnahmen von EU, aus Bundes- und Landesgeldern finanziert.
„Die Begleiter“ in Cottbus stehen zum Jahresende vor dem Aus, weil die Förderung aus dem Brandenburger Programm „Arbeit für Brandenburg“ ausläuft und bisher noch keine Anschlussfinanzierung gefunden wurde. Zu besten Zeiten wurden 15 Menschen über die Diakonie Niederlausitz beschäftigt, es gab 200 Begleitwünsche und alle Begleiteten, überwiegend ältere Menschen, waren für die Hilfe dankbar.
Das gleiche Dilemma gibt es mit der gleichen wiederkehrenden Regelmäßigkeit unter anderem auch in Berlin und Brandenburg an der Havel. Zuspruch und verbale Unterstützung erfahren diese Angebote von allen Verantwortlichen. Wenn es jedoch auf das Ende des Förderzeitraums zugeht, werden die Nutzungszeiten drastisch eingeschränkt und es können nicht mehr alle Begleitwünsche erfüllt werden.
Was ist daran so schwierig, die Projekte in ein Dauerangebot zu überführen, fragt der Bahnkunden-Verband. Sie haben sich bewährt, stoßen überall auf positive Resonanz, die Nutzung ist enorm und sie erfüllen vollständig ihr Ziel: mobilitätseinschränkten Menschen die Teilhabe am öffentlichen Leben zu gewährleisten.




