Kassel (kobinet)
Im Sommer 2026 war es sehr heiß.
Die Hitze ging nicht weg.
Sie dauerte viele Wochen.
Viele Menschen litten unter der Hitze.
Wer hatte besonders Probleme?
Besonders schwer war es für diese Menschen:
- Menschen mit Behinderung
- Menschen mit langen Krankheiten
Eine lange Krankheit geht nicht weg.
Man hat sie für immer.
Die Hitze war gefährlich.
Viele Menschen starben.
Sie starben wegen der Hitze.
Die Tages-Schau hat das berichtet.
Die Tages-Schau ist eine Nachrichten-Sendung.
Sie zeigt wichtige Nachrichten.
Im Sommer 2026 starben 50.000 Menschen in Europa.
Sie starben wegen der Hitze.
Eine Studie zeigt das.
Forscher prüfen etwas genau.
Sie suchen Antworten.
Forscher aus Großbritannien haben die Studie gemacht.
So viele Hitze-Tote gab es noch nie.
Die Forscher sagen:
Der Klima-Wandel war schuld.
Das Wetter wird wärmer.
Es ist anders als früher.
Fast zwei Drittel der Toten starben wegen des Klima-Wandels.
Von 100 Menschen sind es 66.
Die Forscher sagen:
Der Juni 2026 war besonders schlimm.
Fast ein Drittel der Toten starben im Juni.
Von 100 Menschen sind es 33.
Vom 17. Juni bis 1. Juli war es sehr heiß.
Es war 5 Grad wärmer als normal.
Temperatur zeigt, wie warm es ist.
Normal ist das Wetter von 1991 bis 2020.
Mehr Infos gibt es bei der Tages-Schau.
Foto: Fatih Turan
Kassel (kobinet)
Der Sommer 2026 war aufgrund seiner zum Teil sehr großen und andauernden Hitze gerade auch für viele behinderte und chronisch kranke Menschen äusserst herausfordernd bzw. gesundheitlich gefährlich. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es nach Informationen der tagesschau noch nie so viele Hitzetote in Europa wie im Sommer 2026. Das hat eine britische Analyse ergeben. "Die Folgen der von Menschen gemachten Klimaerwärmung werden den Forschern zufolge immer deutlicher. Der Hitzesommer 2026 kostete nach Schätzung britischer Wissenschaftler in europäischen Städten etwa 50.000 Menschen das Leben - das seien mehr als je zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Fast zwei Drittel (65 Prozent) der Todesfälle führen die Forscher direkt auf den von Menschen verursachten Klimawandel zurück", heißt es in einem tageschau-Bericht. Und weiter heißt es dort: "Besonders drastisch wirkte sich den Forschern zufolge der Juni 2026 aus. Demnach entfiel fast ein Drittel aller Todesfälle durch Hitze auf den Zeitraum vom 17. Juni bis 1. Juli. In dieser Zeit lagen die Temperaturen im Schnitt fünf Grad über dem Mittel der Vergleichszeiträume in den Jahren 1991 bis 2020."
Foto: Fatih Turan
Kassel (kobinet)
Der Sommer 2026 war aufgrund seiner zum Teil sehr großen und andauernden Hitze gerade auch für viele behinderte und chronisch kranke Menschen äusserst herausfordernd bzw. gesundheitlich gefährlich. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es nach Informationen der tagesschau noch nie so viele Hitzetote in Europa wie im Sommer 2026. Das hat eine britische Analyse ergeben. "Die Folgen der von Menschen gemachten Klimaerwärmung werden den Forschern zufolge immer deutlicher. Der Hitzesommer 2026 kostete nach Schätzung britischer Wissenschaftler in europäischen Städten etwa 50.000 Menschen das Leben - das seien mehr als je zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Fast zwei Drittel (65 Prozent) der Todesfälle führen die Forscher direkt auf den von Menschen verursachten Klimawandel zurück", heißt es in einem tageschau-Bericht. Und weiter heißt es dort: "Besonders drastisch wirkte sich den Forschern zufolge der Juni 2026 aus. Demnach entfiel fast ein Drittel aller Todesfälle durch Hitze auf den Zeitraum vom 17. Juni bis 1. Juli. In dieser Zeit lagen die Temperaturen im Schnitt fünf Grad über dem Mittel der Vergleichszeiträume in den Jahren 1991 bis 2020."





Lesermeinungen