MÜNCHEN (kobinet)
Der ADAC
Der ADAC ist ein großer Verein.
ADAC bedeutet: Allgemeiner Deutscher Auto-Club.
Der ADAC ist für Auto-Fahrer da.
Der ADAC hilft bei Auto-Pannen.
Haltestellen
Der ADAC hat Haltestellen geprüft.
Haltestellen sind für Busse und Straßen-Bahnen.
Busse und Straßen-Bahnen halten dort.
Menschen steigen dort ein.
Menschen steigen dort aus.
Probleme für Menschen mit Roll-Stuhl
Das Ergebnis ist wichtig.
Der Einstieg ist oft schwer.
Das gilt für Menschen mit Roll-Stuhl.
Ein Roll-Stuhl ist ein Stuhl mit Rädern.
Menschen fahren damit.
Sie können nicht gehen.
Probleme für Menschen mit Roll-ator
Das gilt auch für Menschen mit Roll-ator.
Ein Roll-ator ist eine Geh-Hilfe.
Er hat Räder.
Er hilft beim Gehen.
Probleme für Menschen mit Kinder-Wagen
Das gilt auch für Menschen mit Kinder-Wagen.
Ein Kinder-Wagen ist für kleine Kinder.
Eltern schieben den Kinder-Wagen.
Die Prüfung
Der ADAC hat 10 Städte geprüft.
In den Städten gab es 55 Haltestellen.
Es gab 159 Bahn-Steige.
Die Bahn-Steige sind für Busse und Straßen-Bahnen.
Barriere-Freiheit
Barriere-Freiheit wird besser.
Barriere-Freiheit bedeutet:
Alle Menschen können etwas nutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Probleme bleiben
Aber es gibt noch Probleme.
Der Einstieg ist das größte Problem.
Der ADAC sagt: Blinde finden Haltestellen schwer.
Blinde Menschen können nichts sehen.
Sie brauchen besondere Hilfe.
Mehr Infos
Mehr Infos gibt es im Internet.
Hier ist der Link zur Studie:
Foto: Pixabay/Asinno
MÜNCHEN (kobinet)
Einer der Kernsätze einer Untersuchung des Allgemeinen Deutschen Automobil Club (ADAC) lautet: "Der Einstieg in Bus und Straßenbahn ist für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen oft schwierig". In einer Studie des ADAC wurden hinsichtlich der Barrierefreiheit in zehn Städten 55 Haltestellen mit 159 Bus- und Straßenbahnsteige untersucht. Dabei zeigte sich, dass Barrierefreiheit zunehmend mitgedacht wird, aber auch der Einstieg die größte Barriere bleibt sowie Haltestellen für Blinde oft schwer auffindbar sind. Weitere Einzelheiten zu dieser Studie sind auf dieser Internetseite zu erfahren.
Foto: Pixabay/Asinno
MÜNCHEN (kobinet)
Einer der Kernsätze einer Untersuchung des Allgemeinen Deutschen Automobil Club (ADAC) lautet: "Der Einstieg in Bus und Straßenbahn ist für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen oft schwierig". In einer Studie des ADAC wurden hinsichtlich der Barrierefreiheit in zehn Städten 55 Haltestellen mit 159 Bus- und Straßenbahnsteige untersucht. Dabei zeigte sich, dass Barrierefreiheit zunehmend mitgedacht wird, aber auch der Einstieg die größte Barriere bleibt sowie Haltestellen für Blinde oft schwer auffindbar sind. Weitere Einzelheiten zu dieser Studie sind auf dieser Internetseite zu erfahren.





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