BERLIN (kobinet)
Seit 2016 gibt es eine Veranstaltungs-Reihe.
Eine Veranstaltungs-Reihe bedeutet:
Mehrere Treffen gehören zusammen.
Die Treffen haben ein gemeinsames Thema.
Inklusiv gestalten
Die Reihe heißt: Inklusiv gestalten.
Inklusiv gestalten bedeutet:
Alle Menschen sollen mitmachen können.
Niemand wird ausgeschlossen.
An der Reihe arbeiten mit:
Der Beauftragte für Menschen mit Behinderungen.
Das ist eine Person.
Sie setzt sich für Menschen mit Behinderungen ein.
Sie kämpft für gleiche Rechte.
Sie kämpft für gleiche Chancen.
Die Bundes-Architekten-Kammer.
Das ist eine Gruppe.
Dort arbeiten Architekten zusammen.
Sie planen Häuser.
Sie machen Regeln für gutes Bauen.
Die Landes-Kammern der Architekten.
Das sind Gruppen in jedem Bundes-Land.
Dort arbeiten Architekten zusammen.
Sie helfen bei der Planung von Häusern.
Es gab schon 24 Konferenzen.
Konferenzen sind große Treffen.
Menschen sprechen über ein Thema.
Sie zeigen Beispiele.
Die Konferenzen fanden in 10 Bundes-Ländern statt.
Und in 15 Städten.
Sie zeigten 77 Beispiele.
Die Beispiele sind für barriere-freies Bauen.
Barriere-freies Bauen bedeutet:
Häuser und Wohnungen bauen.
Alle Menschen sollen sie nutzen können.
Auch Menschen mit Behinderung.
Auch ältere Menschen.
Das Ziel ist:
Alle Gebäude sollen für alle sein.
Ein Gebäude ist ein Haus.
Dort kann man wohnen.
Dort kann man arbeiten.
Die Konferenzen handeln von:
- Wohnen
- Stadt-Teilen
Stadt-Teile sind Bereiche in einer Stadt.
Zum Beispiel: Wohn-Viertel oder Parks.
- Freien Plätzen
- Arbeit
- Urlaub
- Alten Gebäuden
Sie zeigen Lösungen.
Die Lösungen sind gut für:
- Die Umwelt
- Das Geld
- Alte Gebäude
6500 Menschen waren bei den Konferenzen.
Viele Architekten sahen die Konferenzen online.
Architekten sind Menschen.
Sie planen Häuser.
Sie bauen Häuser.
Verena Bentele erklärt:
Vor 10 Jahren startete sie die Reihe.
Ihr Ziel war:
Barriere-Freiheit muss von Anfang an geplant werden.
Barriere-Freiheit bedeutet:
Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können alles nutzen.
Ohne Hilfe.
Zum Beispiel:
Rollstuhl-Fahrer kommen überall hin.
Verena Bentele sagt:
Wie wir bauen, ist wichtig.
Es entscheidet:
Können alle Menschen mitmachen?
Teilhabe bedeutet:
Man macht mit.
Man gehört dazu.
Gute Architektur ist für alle da.
Sie schließt niemanden aus.
Jürgen Dusel erklärt:
In 10 Jahren erreichten sie viele Architekten.
Das ist ein Erfolg.
Barriere-Freiheit ist gut für alle.
Sie zeigt:
Unser Land ist modern.
Viele Menschen werden älter.
Das müssen mehr Menschen verstehen.
Andrea Gebhard erklärt:
Die letzten 10 Jahre zeigten:
Gute Beispiele verändern die Diskussion.
Sie geben Ideen für die Planung.
Planer sind Menschen.
Sie machen Pläne für Häuser.
Oder für Straßen.
Andrea Gebhard sagt:
Inklusion funktioniert.
Aber nur, wenn alle mitbauen.
Dafür braucht man:
- Engagierte Bau-Herren
Bau-Herren bauen Häuser.
Das sind Firmen oder Personen.
Sie setzen sich für gute Bau-Projekte ein.
- Gute Planer
- Ständigen Austausch
Austausch bedeutet:
Menschen besuchen sich.
Sie reden über Ideen.
Am 26. Oktober 2026 gibt es die 25. Konferenz.
Das Thema ist:
Inklusiv gestalten – Sport, Inklusion und Architektur.
Es geht um:
- Sport-Plätze für alle
- Freizeit-Plätze für alle
- Wie Architektur Teilhabe möglich macht
Veranstalter sind:
- Der Beauftragte für Menschen mit Behinderungen
- Die Bundes-Architekten-Kammer
- Die Bayerische Architekten-Kammer
Die Konferenz soll helfen.
Barriere-Freiheit soll normal werden.
Sie soll ein Zeichen für gute Architektur sein.
Foto: Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen
BERLIN (kobinet)
Seit 2016 veranstalten der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und die Bundesarchitektenkammer mit ihren Landeskammern die Reihe "Inklusiv gestalten – Ideen und gute Beispiele aus Architektur und Stadtplanung". In 24 Regionalkonferenzen in zehn Bundesländern und 15 Städten wurden seither 77 Praxisbeispiele für barrierefreie und inklusive Architektur präsentiert. Ziel der Reihe ist es, Impulse für eine gebaute Umwelt zu setzen, die allen Menschen offensteht. Die Themen der Konferenzen umfassen Wohnen, Stadtquartiere, Freiräume, Arbeit, Tourismus, Welterbe, Infrastruktur sowie das Bauen im Bestand. Im Fokus stehen dabei konkrete Lösungen, die Barrierefreiheit mit Anforderungen wie Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Denkmalschutz und Baukultur verbinden. Bisher erreichten die Veranstaltungen rund 6.500 Teilnehmende vor Ort, hinzu kommen zahlreiche Architektinnen und Architekten, die an den aufgrund der Pandemie 2020/21 online übertragenen Konferenzen teilnahmen.
Verena Bentele, VdK-Präsidentin und ehemalige Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, betonte: "Als ich die Reihe ‚Inklusiv gestalten‘ vor zehn Jahren ins Leben gerufen habe, war mein Ziel klar: Barrierefreiheit muss von Anfang an mitgedacht werden. Denn wie wir unsere Umwelt gestalten, entscheidet darüber, ob Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Zukunftsorientierte Architektur und Stadtplanung schließt niemanden aus – sie ermöglicht Teilhabe für alle."
Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen seit 2018, sagte: "In zehn Jahren der Regionalveranstaltungsreihe ‚Inklusiv gestalten‘ konnten wir zahlreiche Architektinnen und Architekten erreichen – das ist für uns und die Inklusion ein großer Erfolg. Von Barrierefreiheit profitieren alle, sie ist ein Qualitätsmerkmal für ein modernes, zukunftsorientiertes Land, gerade in einer älter werdenden Gesellschaft. Das muss noch vielen Entscheiderinnen und Entscheidern bewusst werden!"
Andrea Gebhard, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, erklärte: "Die vergangenen zehn Jahre haben gezeigt: Gute Beispiele können Debatten verändern und konkrete Planung inspirieren. Inklusion wird dort wirksam, wo aus dem Anspruch an Teilhabe gebaute Realität wird. Dafür braucht es engagierte Bauherrinnen und Bauherren, kompetente Planende und den kontinuierlichen Austausch zwischen allen Beteiligten."
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Reihe findet am 26. Oktober 2026 die 25. Regionalkonferenz in München statt. Unter dem Titel "Inklusiv gestalten – Barrierefreiheit, Inklusion und Sport" stehen die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Sport- und Freizeiträumen sowie die Bedeutung von Architektur für gesellschaftliche Teilhabe im Mittelpunkt. Veranstalter sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, die Bundesarchitektenkammer und die Bayerische Architektenkammer. Mit der Jubiläumsveranstaltung wird der Dialog fortgesetzt, um Barrierefreiheit und Inklusion als selbstverständliche Qualitätsmerkmale guter Architektur und Stadtplanung weiter voranzubringen.
Foto: Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen
BERLIN (kobinet)
Seit 2016 veranstalten der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und die Bundesarchitektenkammer mit ihren Landeskammern die Reihe "Inklusiv gestalten – Ideen und gute Beispiele aus Architektur und Stadtplanung". In 24 Regionalkonferenzen in zehn Bundesländern und 15 Städten wurden seither 77 Praxisbeispiele für barrierefreie und inklusive Architektur präsentiert. Ziel der Reihe ist es, Impulse für eine gebaute Umwelt zu setzen, die allen Menschen offensteht. Die Themen der Konferenzen umfassen Wohnen, Stadtquartiere, Freiräume, Arbeit, Tourismus, Welterbe, Infrastruktur sowie das Bauen im Bestand. Im Fokus stehen dabei konkrete Lösungen, die Barrierefreiheit mit Anforderungen wie Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Denkmalschutz und Baukultur verbinden. Bisher erreichten die Veranstaltungen rund 6.500 Teilnehmende vor Ort, hinzu kommen zahlreiche Architektinnen und Architekten, die an den aufgrund der Pandemie 2020/21 online übertragenen Konferenzen teilnahmen.
Verena Bentele, VdK-Präsidentin und ehemalige Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, betonte: "Als ich die Reihe ‚Inklusiv gestalten‘ vor zehn Jahren ins Leben gerufen habe, war mein Ziel klar: Barrierefreiheit muss von Anfang an mitgedacht werden. Denn wie wir unsere Umwelt gestalten, entscheidet darüber, ob Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Zukunftsorientierte Architektur und Stadtplanung schließt niemanden aus – sie ermöglicht Teilhabe für alle."
Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen seit 2018, sagte: "In zehn Jahren der Regionalveranstaltungsreihe ‚Inklusiv gestalten‘ konnten wir zahlreiche Architektinnen und Architekten erreichen – das ist für uns und die Inklusion ein großer Erfolg. Von Barrierefreiheit profitieren alle, sie ist ein Qualitätsmerkmal für ein modernes, zukunftsorientiertes Land, gerade in einer älter werdenden Gesellschaft. Das muss noch vielen Entscheiderinnen und Entscheidern bewusst werden!"
Andrea Gebhard, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, erklärte: "Die vergangenen zehn Jahre haben gezeigt: Gute Beispiele können Debatten verändern und konkrete Planung inspirieren. Inklusion wird dort wirksam, wo aus dem Anspruch an Teilhabe gebaute Realität wird. Dafür braucht es engagierte Bauherrinnen und Bauherren, kompetente Planende und den kontinuierlichen Austausch zwischen allen Beteiligten."
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Reihe findet am 26. Oktober 2026 die 25. Regionalkonferenz in München statt. Unter dem Titel "Inklusiv gestalten – Barrierefreiheit, Inklusion und Sport" stehen die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Sport- und Freizeiträumen sowie die Bedeutung von Architektur für gesellschaftliche Teilhabe im Mittelpunkt. Veranstalter sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, die Bundesarchitektenkammer und die Bayerische Architektenkammer. Mit der Jubiläumsveranstaltung wird der Dialog fortgesetzt, um Barrierefreiheit und Inklusion als selbstverständliche Qualitätsmerkmale guter Architektur und Stadtplanung weiter voranzubringen.





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