BERLIN (kobinet)
Simone Borchardt ist Politikerin.
Sie ist in der CDU und CSU.
Sie redet über Pflege.
Pflege bedeutet: Man hilft Menschen.
Diese Menschen können nicht allein leben.
Man hilft zum Beispiel beim Waschen.
Man hilft beim Essen.
Man hilft beim Anziehen.
Das neue Pflege-Gesetz ist da.
Aber es ist nur der Anfang.
Es reicht noch nicht.
Die Pflege-Versicherung muss anders werden.
Pflege-Versicherung bedeutet: Man zahlt jeden Monat Geld ein.
Das Geld ist für kranke Menschen.
Diese Menschen brauchen Hilfe.
Die Pflege kostet immer mehr Geld.
Das geht nicht mehr lange so.
Man kann nicht immer Geld leihen.
Das ist keine gute Lösung.
Viele pflegen zu Hause.
Das ist sehr wichtig.
Angehörige machen das oft.
Angehörige sind Familien-Mitglieder.
Oder enge Freunde.
Sie helfen kranken Menschen.
Oder Menschen mit Behinderung.
Das neue Gesetz hilft ein bisschen.
Aber es ist nicht genug.
Die Pflege braucht eine feste Grundlage.
Grundlage bedeutet: Wie der Boden unter einem Haus.
Ohne Boden fällt das Haus um.
Auf die Grundlage baut man ein Haus.
Das Haus muss stabil sein.
Das Haus bedeutet: Gute Pflege für die Zukunft.
Die Pflege hat große Probleme.
Es fehlt Geld.
Es fehlt auch Planung.
Planung bedeutet: Menschen arbeiten zusammen.
Sie teilen die Arbeit auf.
So wird alles geregelt.
Minister Linnemann handelt jetzt.
Er lässt eine Experten-Gruppe arbeiten.
Experten-Gruppe bedeutet: Eine Gruppe mit Fach-Leuten.
Die Gruppe berät über Pflege.
Sie macht Vorschläge.
Die Experten sollen die Pflege besser machen.
Foto: CDU/CSU Bundestagsfraktion
BERLIN (kobinet)
Anlässlich der Berufung der Expertenkommission für eine umfassende Pflegereform machte die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Simone Borchardt, deutlich, dass das Pflegeneuordnungsgesetz kein Schlusspunkt sein soll. In diesem Zusammenhang hob Borchardt hervor: "Wir dürfen die Pflegeversicherung nicht Jahr für Jahr mit höheren Beiträgen über Wasser halten, und auch Darlehen sind keine zukunftsweisende Politik. Wir müssen sie neu ordnen. Für uns als CDU/CSU-Bundestagsfraktion heißt das vor allem, die häusliche Pflege stärker in den Mittelpunkt zu rücken, denn Angehörige tragen einen erheblichen Teil der Versorgung in Deutschland."
Weiter unterstrich die CDU/CSU-Sprecherin: ""Das Pflegeneuordnungsgesetz ist aus unserer Sicht kein Schlusspunkt. Vielmehr kann es nur der Einstieg in die eigentliche Reform sein. Wir stabilisieren das Fundament der Pflegeversicherung kurzfristig, weil es schlicht notwendig ist. Aber auf das Fundament müssen wir noch das stabile Haus für die Zukunft setzen. Pflege steht finanziell und organisatorisch unter massivem Druck. Deshalb ist es richtig, dass Minister Linnemann die nötigen Schritte geht und jetzt die Pflegestrukturkommission einsetzt."
Foto: CDU/CSU Bundestagsfraktion
BERLIN (kobinet)
Anlässlich der Berufung der Expertenkommission für eine umfassende Pflegereform machte die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Simone Borchardt, deutlich, dass das Pflegeneuordnungsgesetz kein Schlusspunkt sein soll. In diesem Zusammenhang hob Borchardt hervor: "Wir dürfen die Pflegeversicherung nicht Jahr für Jahr mit höheren Beiträgen über Wasser halten, und auch Darlehen sind keine zukunftsweisende Politik. Wir müssen sie neu ordnen. Für uns als CDU/CSU-Bundestagsfraktion heißt das vor allem, die häusliche Pflege stärker in den Mittelpunkt zu rücken, denn Angehörige tragen einen erheblichen Teil der Versorgung in Deutschland."
Weiter unterstrich die CDU/CSU-Sprecherin: ""Das Pflegeneuordnungsgesetz ist aus unserer Sicht kein Schlusspunkt. Vielmehr kann es nur der Einstieg in die eigentliche Reform sein. Wir stabilisieren das Fundament der Pflegeversicherung kurzfristig, weil es schlicht notwendig ist. Aber auf das Fundament müssen wir noch das stabile Haus für die Zukunft setzen. Pflege steht finanziell und organisatorisch unter massivem Druck. Deshalb ist es richtig, dass Minister Linnemann die nötigen Schritte geht und jetzt die Pflegestrukturkommission einsetzt."





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