FRECHEN (kobinet)
Die Para-Olympiade ist wichtig.
Das sind große Sport-Wettkämpfe. Dort machen nur Sportler mit Behinderung mit.
Die Spiele helfen den Sportlern.
Sie zeigen: Sportler mit Behinderung sind stark.
Viele Menschen sehen die Spiele im Fernsehen.
Die Menschen sehen: Sportler mit Behinderung können viel.
Das IPC hat eine Studie gemacht.
IPC ist die Abkürzung für Internationales Para-Olympiade-Komitee. Das ist eine Gruppe. Die Gruppe organisiert die Para-Olympiade.
Die Studie fragte: Wie wirken die Spiele?
Die Studie war für die Winter-Spiele 2026.
Acht Länder haben mitgemacht.
Deutschland war dabei.
In Deutschland haben viele Menschen mitgemacht.
Mehr als die Hälfte hat gesagt:
Die Spiele haben meine Meinung geändert.
Die Menschen sehen jetzt:
Sportler mit Behinderung können viel.
81 von 100 Menschen haben das gesagt.
Diese Menschen schauen oft die Spiele.
Die Spiele helfen auch bei der Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu. Jeder darf mitmachen.
49 von 100 Menschen haben gesagt:
Die Spiele haben meine Meinung zu Inklusion besser gemacht.
Bei Menschen, die oft zuschauen, sind es 81 von 100.
47 von 100 Menschen haben gesagt:
Die Spiele haben meine Meinung zu Sportlern mit Behinderung geändert.
Bei Menschen, die oft zuschauen, sind es 82 von 100.
Viele Menschen in Deutschland finden Para-Sport gut.
70 von 100 Menschen finden Para-Sport interessant.
22 von 100 finden ihn sehr interessant.
Viele Menschen kennen die Para-Olympiade.
74 von 100 kennen die Sommer-Spiele.
67 von 100 kennen die Winter-Spiele.
Der DBS sagt: Die Spiele sind wichtig.
DBS ist die Abkürzung für Deutscher Behinderten-Sport-Verband. Das ist eine Gruppe. Die Gruppe hilft Sportlern mit Behinderung.
Er sagt:
Die Spiele helfen.
Sie machen die Meinung von Menschen besser.
Sie helfen bei der Inklusion.
Idriss Gonschinska sagt:
Die Spiele helfen nicht nur im Sport.
Sie wirken auch im Alltag.
Idriss Gonschinska sagt:
Sie helfen zum Beispiel in der Schule.
Oder bei der Arbeit.
Aber es gibt noch viel zu tun.
Olympiade und Para-Olympiade in Deutschland wären gut.
Sie könnten helfen:
- Bei der Inklusion
- Bei der Barriere-Freiheit
Barriere-Freiheit bedeutet: Alles ist für alle nutzbar. Es gibt keine Hindernisse.
- Bei der Teilhabe
Teilhabe bedeutet: Jeder darf überall mitmachen.
- Beim Zusammenhalt
Zusammenhalt bedeutet: Menschen helfen einander.
Er sagt auch:
Para-Sport soll mehr gesehen werden.
Nicht nur bei der Para-Olympiade.
Sondern immer.
Foto: Tom Weller / DBS
FRECHEN (kobinet)
Die Paralympischen Spiele leisten einen wichtigen Beitrag für mehr gesellschaftliche Teilhabe und können Einstellungen gegenüber Menschen mit Behinderungen positiv verändern – insbesondere bei Menschen, die die Wettbewerbe regelmäßig im Fernsehen verfolgen. Das zeigen aktuelle Ergebnisse einer vom Internationalen Paralympischen Komitee (IPC) veröffentlichten Studie, die den Einfluss der Paralympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 auf Einstellungen gegenüber Menschen mit Behinderungen untersucht hat. Befragt wurden Menschen in acht Ländern, darunter Deutschland.
Die Ergebnisse für Deutschland verdeutlichen die gesellschaftliche Kraft des Para Sports: Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) gab an, dass die Paralympischen Spiele ihre Sicht auf die Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen positiv beeinflusst haben. Bemerkenswert ist dabei: Bei denjenigen, die die Spiele regelmäßig im Fernsehen verfolgen, liegt dieser Wert sogar bei 81 Prozent.
Auch die Unterstützung für Inklusion wird durch die Paralympischen Spiele positiv beeinflusst. 49 Prozent der Befragten erklärten, dass die Spiele ihre Unterstützung für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen verbessert haben. Unter regelmäßigen TV-Zuschauenden steigt dieser Wert ebenfalls auf 81 Prozent. Fast jede zweite befragte Person (47 Prozent) berichtete zudem, dass die Paralympischen Spiele ihre Einstellung gegenüber Menschen mit Behinderungen verändert haben. Bei den regelmäßigen TV-Zuschauenden sind es sogar 82 Prozent.
Das allgemeine Interesse am Para Sport in Deutschland ist hoch. Insgesamt 70 Prozent der Befragten interessieren sich für Para Sport, 22 Prozent davon sogar sehr stark. Gleichzeitig verfügen die Paralympics über eine hohe Bekanntheit: 74 Prozent kennen die Paralympischen Spiele im Sommer, 67 Prozent die Winter-Paralympics.
Für den Deutschen Behindertensportverband unterstreichen die Ergebnisse die Bedeutung von Aufmerksamkeit und medialer Präsenz des Para Sports. Idriss Gonschinska, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Behindertensportverbandes erklärt in dem Zusammenhang: "Die Studie zeigt, dass Paralympische Spiele einen messbaren Beitrag zu mehr Verständnis, positiveren Einstellungen und einer stärkeren Unterstützung von Inklusion leisten. Sie wirken weit über die sportlichen Wettbewerbe hinaus. Gleichzeitig wird deutlich: Um noch mehr Menschen für den Para Sport zu begeistern und gesellschaftliche Veränderungen nachhaltig voranzutreiben, bleibt weiterhin viel zu tun. Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland bieten dafür hervorragende Chancen und würden nachhaltige Impulse für Inklusion, Barrierefreiheit, Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen."
Ziel sei es, dass der Sport von Menschen mit Behinderung auch außerhalb der Paralympics stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rückt, betont Gonschinska.
Foto: Tom Weller / DBS
FRECHEN (kobinet)
Die Paralympischen Spiele leisten einen wichtigen Beitrag für mehr gesellschaftliche Teilhabe und können Einstellungen gegenüber Menschen mit Behinderungen positiv verändern – insbesondere bei Menschen, die die Wettbewerbe regelmäßig im Fernsehen verfolgen. Das zeigen aktuelle Ergebnisse einer vom Internationalen Paralympischen Komitee (IPC) veröffentlichten Studie, die den Einfluss der Paralympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 auf Einstellungen gegenüber Menschen mit Behinderungen untersucht hat. Befragt wurden Menschen in acht Ländern, darunter Deutschland.
Die Ergebnisse für Deutschland verdeutlichen die gesellschaftliche Kraft des Para Sports: Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) gab an, dass die Paralympischen Spiele ihre Sicht auf die Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen positiv beeinflusst haben. Bemerkenswert ist dabei: Bei denjenigen, die die Spiele regelmäßig im Fernsehen verfolgen, liegt dieser Wert sogar bei 81 Prozent.
Auch die Unterstützung für Inklusion wird durch die Paralympischen Spiele positiv beeinflusst. 49 Prozent der Befragten erklärten, dass die Spiele ihre Unterstützung für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen verbessert haben. Unter regelmäßigen TV-Zuschauenden steigt dieser Wert ebenfalls auf 81 Prozent. Fast jede zweite befragte Person (47 Prozent) berichtete zudem, dass die Paralympischen Spiele ihre Einstellung gegenüber Menschen mit Behinderungen verändert haben. Bei den regelmäßigen TV-Zuschauenden sind es sogar 82 Prozent.
Das allgemeine Interesse am Para Sport in Deutschland ist hoch. Insgesamt 70 Prozent der Befragten interessieren sich für Para Sport, 22 Prozent davon sogar sehr stark. Gleichzeitig verfügen die Paralympics über eine hohe Bekanntheit: 74 Prozent kennen die Paralympischen Spiele im Sommer, 67 Prozent die Winter-Paralympics.
Für den Deutschen Behindertensportverband unterstreichen die Ergebnisse die Bedeutung von Aufmerksamkeit und medialer Präsenz des Para Sports. Idriss Gonschinska, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Behindertensportverbandes erklärt in dem Zusammenhang: "Die Studie zeigt, dass Paralympische Spiele einen messbaren Beitrag zu mehr Verständnis, positiveren Einstellungen und einer stärkeren Unterstützung von Inklusion leisten. Sie wirken weit über die sportlichen Wettbewerbe hinaus. Gleichzeitig wird deutlich: Um noch mehr Menschen für den Para Sport zu begeistern und gesellschaftliche Veränderungen nachhaltig voranzutreiben, bleibt weiterhin viel zu tun. Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland bieten dafür hervorragende Chancen und würden nachhaltige Impulse für Inklusion, Barrierefreiheit, Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen."
Ziel sei es, dass der Sport von Menschen mit Behinderung auch außerhalb der Paralympics stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rückt, betont Gonschinska.





Lesermeinungen