NÜRNBERG (kobinet)
Es gibt ein Projekt.
Das Projekt heißt: Kultur-Touren für alle.
Das sind besondere Führungen in der Stadt.
Bei den Führungen lernt man etwas.
Man lernt über Kultur und Geschichte.
Das Projekt kommt von einer Akademie.
Eine Akademie ist eine Schule.
Dort lernen Menschen bestimmte Sachen.
Die Akademie heißt: Caritas-Pirckheimer-Haus.
Das heißt kurz: CPH.
Das CPH
Das CPH ist ein besonderes Haus.
Es ist in Nürnberg.
Dort gibt es Kurse für Menschen.
Dort gibt es auch Treffen und Projekte.
Das Projekt hat einen Preis gewonnen.
Der Preis heißt: Inklusions-Preis 2026.
Der Preis ist für gute Inklusion.
Inklusion bedeutet:
Alle Menschen dürfen mitmachen.
Der Preis kommt vom Bezirk Mittelfranken.
Am 7. Oktober 2026 gab es ein Fest.
Bei dem Fest wurde der Preis übergeben.
Das nennt man: Preis-Verleihung.
Das Fest war im CPH in Nürnberg.
Viele Menschen waren da.
Peter Daniel Forster war auch da.
Er ist Bezirkstags-Präsident.
Das bedeutet:
Er ist der Chef vom Bezirk.
Er leitet eine wichtige Gruppe.
Die Gruppe trifft Entscheidungen.
Lothar Baumüller war auch da.
Er ist Inklusions-Beauftragter.
Er ist vom Bezirk Mittelfranken.
Das bedeutet:
Er kümmert sich um Inklusion.
Er sorgt dafür:
Menschen mit Behinderung können überall mitmachen.
Es waren auch Jury-Mitglieder da.
Jury-Mitglieder sind eine Gruppe.
Die Gruppe entscheidet:
Wer bekommt den Preis?
Es waren auch Menschen aus den Kultur-Touren-Teams da.
Ein Team aus 2 Personen heißt: Tandem.
Die beiden arbeiten zusammen.
Sie helfen sich gegenseitig.
In jedem Tandem gibt es 2 Personen.
Eine Person hat eine Behinderung.
Eine Person hat keine Behinderung.
Die Tandems machen Stadt-Führungen.
Die Führungen sind in Nürnberg.
Bei einer Stadt-Führung zeigt jemand die Stadt.
Die Person erklärt wichtige Orte.
Die Stadt-Führungen sind für alle Menschen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das nennt man: inklusiv.
Diana Löffler leitet das Projekt.
Sie hat eine wichtige Nachricht gesagt.
Die Aktion Mensch gibt Geld für das Projekt.
Das nennt man: Förderung.
Die Förderung hilft dem Projekt.
Das Projekt kann weiterarbeiten.
Die Förderung beginnt am 15. Oktober 2026.
Sie dauert 2 Jahre.
Die Stadt-Führungen sind jetzt sicher.
Das Projekt will etwas Wichtiges erreichen.
Es will Artikel 24 umsetzen.
Artikel 24 ist von der UN.
Artikel 24 sagt:
Menschen mit Behinderung haben Rechte.
Sie sollen bei Kultur mitmachen können.
Das Projekt setzt das um.
UN bedeutet: Vereinte Nationen.
Das sind 193 Länder.
Sie arbeiten für Frieden und Rechte.
Die Stadt-Führungen gibt es seit 2022.
Sie sind jetzt ein fester Teil von Nürnberg.
Die Tandems machen die Führungen.
Jedes Tandem besteht aus 2 Personen.
Die Führungen gibt es an 8 Orten in Nürnberg.
Zum Beispiel:
- Haupt-Markt
- Rathaus
- Heilig-Geist-Spital
- Saal 600
- Klara-Kirche
Foto: CPH
NÜRNBERG (kobinet)
Das inklusive Projekt "Kultouren für alle" der Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH) hat den Inklusionspreis 2026 des Bezirks Mittelfranken erhalten. Die Preisverleihung fand am 7. Oktober 2026 im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg statt. Anwesend waren unter anderem Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster, der Inklusionsbeauftragte des Bezirks Mittelfranken, Lothar Baumüller, sowie Jury-Mitglieder und Vertreter:innen der Kultour-Tandems – engagierte Personen mit und ohne Behinderung, die gemeinsam inklusive Stadtführungen in Nürnberg entwickeln und durchführen. Anlässlich der Preisübergabe gab CPH-Projektleiterin Diana Löffler bekannt, dass die Aktion Mensch die Förderung des Projekts ab dem 15. Oktober 2026 für weitere zwei Jahre verlängert. Damit sind die inklusiven Stadtführungen vorerst gesichert. Das Projekt "Kultouren für alle" zielt darauf ab, Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen und neue Beteiligungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung im Bereich kultureller Bildung zu schaffen. Seit 2022 sind die inklusiven Führungen fester Bestandteil des Nürnberger Stadtbilds. Sie werden von Tandems – jeweils einer Person mit und einer ohne Behinderung – entwickelt und geleitet. Angeboten werden Führungen an acht Standorten, darunter der Hauptmarkt, das Rathaus, das Heilig-Geist-Spital, der Saal 600 und die Klarakirche.
Foto: CPH
NÜRNBERG (kobinet)
Das inklusive Projekt "Kultouren für alle" der Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH) hat den Inklusionspreis 2026 des Bezirks Mittelfranken erhalten. Die Preisverleihung fand am 7. Oktober 2026 im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg statt. Anwesend waren unter anderem Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster, der Inklusionsbeauftragte des Bezirks Mittelfranken, Lothar Baumüller, sowie Jury-Mitglieder und Vertreter:innen der Kultour-Tandems – engagierte Personen mit und ohne Behinderung, die gemeinsam inklusive Stadtführungen in Nürnberg entwickeln und durchführen. Anlässlich der Preisübergabe gab CPH-Projektleiterin Diana Löffler bekannt, dass die Aktion Mensch die Förderung des Projekts ab dem 15. Oktober 2026 für weitere zwei Jahre verlängert. Damit sind die inklusiven Stadtführungen vorerst gesichert. Das Projekt "Kultouren für alle" zielt darauf ab, Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen und neue Beteiligungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung im Bereich kultureller Bildung zu schaffen. Seit 2022 sind die inklusiven Führungen fester Bestandteil des Nürnberger Stadtbilds. Sie werden von Tandems – jeweils einer Person mit und einer ohne Behinderung – entwickelt und geleitet. Angeboten werden Führungen an acht Standorten, darunter der Hauptmarkt, das Rathaus, das Heilig-Geist-Spital, der Saal 600 und die Klarakirche.





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