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EU-Rechnungshof kritisiert mangelnde Fortschritte für behinderte Menchen

Flagge der EU
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Foto: gemeinfrei

Wien (kobinet) "Ein neuer Bericht des Europäischen Rechnungshofs stellt fest, dass die EU-Maßnahmen nur wenig zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen beigetragen haben. Menschen mit Behinderungen haben weiterhin Schwierigkeiten, Arbeit zu finden und sind stärker von Armut bedroht. Der Bericht unterstreicht zudem, dass es keine einheitlichen Kriterien für die Anerkennung des Behindertenstatus in den EU-Ländern gibt. Dies erschwert die gegenseitige Anerkennung und die Erstellung eines klaren Überblicks durch die Europäische Kommission." So heißt es in einem Bericht von Martin Ladstätter im österreichischen Online-Nachrichtendienstes BIZEPS. "So hätten etwa 2021 dem Statistikamt Eurostat zufolge nur 51 Prozent der Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz gehabt, bei Menschen ohne Behinderungen läge der Anteil dagegen bei 75 Prozent“, berichtet der ORF.

Link zum vollständigen BIZEPS-Bericht