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Rente hin zu einer Erwerbstätigenversicherung entwickeln

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Foto: SoVD

BERLIN (kobinet) Um die gesetzliche Rentenversicherung für die Zukunft fit zu machen, fordert der Sozialverband Deutschland (SoVD) die Weiterentwicklung hin zu einer Erwerbstätigenversicherung. Nur auf diese Weise könnte aus Sicht des Verbandes die gesetzliche Rentenversicherung auf der Beitragsseite auf breitere Füße gestellt werden und den Eintritt der sogenannten Baby-Boomer-Generation in die Rente finanziell abfedern werden.

Bereits im Sondierungspapier hatten sich SPD, Grüne und FDP auf einen teilweisen Einstieg in die Kapitaldeckung der gesetzlichen Rentenversicherung verständigt. Bislang ist unklar wohin die Reise genau gehen soll. Eines steht für den Sozialverband Deutschland aber auf jeden Fall fest: Einen Einstieg in die von der FDP favorisierten Aktienrente darf es auf keinen Fall geben. „Als SoVD ist es uns ein Anliegen, all jenen in den Koalitionsverhandlungen den Rücken zu stärken, die sich gegen eine Aktienrente und für eine starke gesetzliche Rente einsetzen“, so SoVD-Präsident Adolf Bauer.

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