DRESDEN (kobinet)
Sachsen hat eine neue Studie gemacht.
Eine Studie bedeutet: Man prüft etwas genau.
Man sucht Antworten auf Fragen.
Wer hat bei der Studie mitgemacht?
Die Studie ist für Menschen mit Behinderung.
Diese Menschen haben mitgemacht:
- Menschen mit Autismus.
Autismus bedeutet: Menschen denken anders.
Sie fühlen auch anders.
Autismus ist keine Krankheit.
- Menschen mit Prader-Willi-Syndrom.
Das ist eine seltene Krankheit.
Die Menschen haben oft großen Hunger.
Sie brauchen besondere Hilfe.
Was zeigt die Studie?
Die Studie zeigt:
Diese Menschen haben oft Probleme.
Probleme sind Hindernisse.
Hindernisse machen das Leben schwer.
Zum Beispiel:
- Es gibt zu wenige barriere-freie Häuser.
- Es gibt zu wenige leichte Texte.
- Es gibt zu wenig Hilfe im Alltag.
Was macht die Studie noch?
Die Studie gibt Tipps.
Die Tipps sollen helfen.
Die Tipps sollen das Leben leichter machen.
Die Studie sagt:
Alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben.
Die Studie sagt:
Alle Menschen sollen selbst über ihr Leben bestimmen.
Die Ergebnisse sind wichtig.
Die Ergebnisse zeigen Probleme.
Die Regierung von Sachsen will die Probleme lösen.
Was macht die Regierung?
Dafür macht die Regierung einen Plan.
Der Plan heißt Aktions-Plan.
Ein Aktions-Plan ist ein Versprechen.
In dem Plan steht:
Was will die Regierung tun?
Die Regierung will Probleme lösen.
Der Plan soll helfen.
Der Plan soll die Rechte von Menschen mit Behinderung stärken.
Die Regeln für den Plan kommen von den Vereinten Nationen.
Die Vereinten Nationen sind eine Gruppe.
193 Länder arbeiten zusammen.
Die Gruppe heißt auch UN.
Die Regeln heißen UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Das ist ein Vertrag.
Viele Länder haben den Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag sagt:
Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.
Sie haben die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen.
Foto: Jorbasa (Creative Commons BY-ND 2.0)
DRESDEN (kobinet)
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat eine Studie zu den besonderen Bedarfen von Menschen mit Autismus-Spektrum, Prader-Willi-Syndrom, Angelman-Syndrom sowie Taubblindheit veröffentlicht. Die Untersuchung zeigt bestehende Barrieren auf und leitet daraus Handlungsempfehlungen für eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe ab. Die Studie zeigt Bedarfe auf und leitet daraus Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Teilhabe und Unterstützung der betroffenen Menschen ab und ist unter diesem Link nachzulesen. Die Ergebnisse sollen in die Erarbeitung des Aktionsplans 3.0 der Sächsischen Staatsregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einfließen.
Foto: Jorbasa (Creative Commons BY-ND 2.0)
DRESDEN (kobinet)
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat eine Studie zu den besonderen Bedarfen von Menschen mit Autismus-Spektrum, Prader-Willi-Syndrom, Angelman-Syndrom sowie Taubblindheit veröffentlicht. Die Untersuchung zeigt bestehende Barrieren auf und leitet daraus Handlungsempfehlungen für eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe ab. Die Studie zeigt Bedarfe auf und leitet daraus Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Teilhabe und Unterstützung der betroffenen Menschen ab und ist unter diesem Link nachzulesen. Die Ergebnisse sollen in die Erarbeitung des Aktionsplans 3.0 der Sächsischen Staatsregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einfließen.





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