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Ortsschild von Kassel
Ortsschild von Kassel
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KASSEL (KOBINET) Eine öffentliche Diskussion zum Thema Inklusion in Kassel findet heute, 6. Oktober, von 16.30 - 19.00 Uhr im Bürgersaal im Kasseler Rathaus statt.


Constantin Grosch
Constantin Grosch
Foto: bartjez portrait photography

KASSEL (KOBINET) Weshalb ein Bundesteilhabegesetz längst überfällig ist, machen eine Reihe von Beispielen deutlich, über die vor kurzem in den Medien berichtet wurden. Jonas Pioch aus Landsberg hat zum Beispiel gerade sein Jurastudium mit Prädikatsexamen abgeschlossen. Jetzt will er sein Referendariat machen, danach unbedingt arbeiten. Obwohl Ehrgeiz, Engagement und ein hohes Einkommen sich für ihn finanziell nicht lohnen werden, denn er darf aufgrund seines Assistenzbedarfs nur maximal 2.600 Euro ansparen.


Matthias Rösch mit Rollstuhl
Matthias Rösch mit Rollstuhl
Foto: MSAGD RLP

MAINZ (KOBINET) Inklusion in den Betrieben und Dienststellen setzt nach Ansicht des rheinland-pfälzischen Landesbehindertenbeauftragten Matthias Rösch eine gute Zusammenarbeit mit der Interessenvertretung der schwerbehinderten Beschäftigten voraus.


Bild vom Kleisthaus
Bild vom Kleisthaus
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BERLIN (KOBINET) Eine Lesung mit Musik unter dem Motto "Erich Kästner 'Notabene 45' mit Christian Steyer findet am 8. Oktober um 19.00 Uhr auf Einladung der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele im Kleisthaus, Mauerstraße 53, in Berlin statt.


Logo der Grünen
Logo der Grünen
Foto: Bündnis 90/Die Grünen

BERLIN (KOBINET) Schluss mit den Sonderwelten! Unter dieser Parole haben die Grünen im Bundestag heute in Berlin zur Diskussion über eine inklusive Gesellschaft eingeladen. Sie wollen über die Mechanismen diskutieren, die in den verschiedenen Lebensbereichen dazu führen, dass sich Sondereinrichtungen für behinderte Menschen hartnäckig halten und was die Politik tun kann, um sie zu durchbrechen.


Barrierefreies Bad
Barrierefreies Bad
Foto: KfW-Bildarchiv/Thomas Klewar

FRANKFURT AM MAIN/BONN (KOBINET) Ab 1. Oktober ist wieder der KfW-Investitionszuschuss "Altersgerecht Umbauen" möglich. Eigenheimbesitzer und Mieter müssen nicht mehr zwangsläufig einen Kredit aufnehmen, wenn sie den barrierearmen Umbau ihrer Wohnung nicht vom Ersparten bezahlen können. Stattdessen können sie einen Zuschuss bei der KfW-Förderbank beantragen. "Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland die einzig richtige Entscheidung", so die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und der Verband Wohneigentum e. V. in einer Pressemitteilung.


FRANKFURT AM MAIN/BONN (KOBINET) Kategorien Nachrichten

Logo des SWR
Logo des SWR
Foto: SWR

STUTTGART (KOBINET) "Mobilität ohne Barrieren" lautet der Titel eines Radiobeitrags aus der 12-teiligen Reihe "Der bewegte Mensch - Unterwegs in der Zukunft", die vor kurzem im 2. Programm des Südwestrundfunks (SWR2) gesendet und zum Hören und als Manuskript ins Internet eingestellt wurde.


Webgrafik Inklusion des Projekts Jugend gemeinsam aktiv
Webgrafik Inklusion des Projekts Jugend gemeinsam aktiv
Foto: Jugend gemeinsam aktiv

FRANKFURT A.M. (KOBINET) Das Paritätische Bildungswerk Bundesverband e.V. lädt alle Interessierten ein zur Fachtagung "Jugendprojekte Inklusion - Liebe & Pubertät" am 2.12. und 3.12.2014 in Frankfurt am Main. Ziel sind der gemeinsamer Austausch und eine bundesweite Vernetzung von Jugendinklusionsprojekten, berichtete der CeBeeF auf seiner Webseite.


Logo des ZsL Gießen
Logo des ZsL Gießen
Foto: ZsL Gießen

GIEßEN (KOBINET) Beim nächsten öffentlichen Infoabend des Zentrum selbstbestimmtes Leben (ZsL) Gießen am 6. Oktober, dreht es sich um buchstäbliche und andere Stolpersteine, die es Menschen mit Behinderung oft erschweren oder gar unmöglich machen, am öffentlichen Leben teilzunehmen.


Birgit Monteiro
Birgit Monteiro
Foto: Rolf Barthel

BERLIN (KOBINET) Der vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) betriebene Begleitservice für in ihrer Mobilität eingeschränkte Bus- und Bahnkunden soll langfristig gesichert und möglichst bald wieder in vollem Umfang genutzt werden. Nach der drastischen Absenkung der Zahl der Mitarbeiter im Sommer gelang es inzwischen, wieder 77 Stellen zu besetzen. Ziel ist laut Aussage von Arbeitssenatorin Dilek Kolat, im nächsten Jahr die Zahl von 100 besetzten Stellen zu erreichen. „Ich bin froh, dass die Zahl der Stellen für den VBB-Begleitservice wieder deutlich erhöht werden konnte. Wir brauchen dringend einen Begleitservice, der eine Begleitung von Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, bis 20 Uhr garantiert. Es ist nicht hinnehmbar, dass Menschen ab 16 Uhr ihre Wohnung nicht mehr verlassen können", erklärte Birgit Monteiro, Sprecherin für Menschen mit Behinderungen der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, gegenüber kobinet.


Logo des LSJV
Logo des LSJV
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UNBEKANNT (KOBINET) In der Zeit von 1949 bis 1975 lebten etwa 700.000 bis 800.000 Kinder und Jugendliche in Säuglings-, Kinder- und Jugendheimen in der Bundesrepublik Deutschland. Der Heimaufenthalt vieler ehemaliger Heimkinder war von traumatisierenden Lebens- und Erziehungsverhältnissen geprägt. Die Anlauf- und Beratungsstelle ehemalige Heimkinder Rheinland-Pfalz informiert über ihre Arbeit und die Leistungen des Fonds Heimerziehung im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 8. Oktober 2014, von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung, Rheinallee 97-101, 55118 Mainz, in Raum 006 im Erdgeschoss.


Ulla Schmidt
Ulla Schmidt
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Das Bundesteilhabegesetz darf nach den Worten von Ulla Schmidt nicht gefährdet werden. Die Lebenshilfe-Bundesvorsitzende und Bundestagsvizepräsidentin pocht auf Einhaltung des Koalitionsvertrages in ihrer Rede auf der heute in Berlin eröffneten zweitägigen Bundesversammlung des Verbandes. Die Lebenshilfe fordert ein modernes Teilhabe-Recht für Menschen mit Behinderung. In ihrem Koalitionsvertrag verspricht die Bundesregierung ein solches Bundesteilhabegesetz. Im Rahmen dessen sollen die Kommunen im Umfang von fünf Milliarden Euro jährlich von der Eingliederungshilfe – dem bestehenden Leistungssystem für behinderte Menschen – entlastet werden.


Carl-Wilhelm Rößler auf dem Menschenrechtstag in Berlin
Carl-Wilhelm Rößler auf dem Menschenrechtstag in Berlin
Foto: DIMR/Paul Hahn

BERLIN (KOBINET) Menschen mit Behinderungen stoßen vielfach auf Probleme und Barrieren, wenn sie ihre Rechte einfordern. Damit sich dies grundlegend ändert, ist ein System von niedrigschwelliger und professioneller Beratung vor Ort erforderlich, erklärte Rechtsanwalt Carl-Wilhelm Rößler vom Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Köln auf dem 2. Menschenrechtstag in Berlin. "Vielfach wird behinderten Menschen einfach nicht geglaubt, wenn sie ihren Assistenzbedarf darstellen", so Rößler. "Sie müssen aber ernst genommen und respektiert werden, denn das Klima im Sozialrecht und in der Eingliederungshilfe ist besonders hart. Vielfach herrscht dort die Meinung vor, dass wir ´zu viele und zu teuer' sind."


Piloto storti (schräge Piloten) beim Proben für das neue Stück
Piloto storti (schräge Piloten) beim Proben für das neue Stück
Foto: Ulrich Grefe

BERLIN (KOBINET) Für die Jubiläums-Produktion ihres 10. Stückes mit Piloti storti gibt Regisseurin Christine Vogt den Regie-Hut an die Darsteller mit und ohne Behinderungen. Mit selbst gedrehten Videos, eigenen Möbeln und Skizzen bringen die Mitwirkenden des Theaterensembles der Spastikerhilfe Berlin ihre Wohnsituation, ihre Träume und Idole auf die Bühne.


Logo des ZsL Bad Kreuznach
Logo des ZsL Bad Kreuznach
Foto: ZsL Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH (KOBINET) Für Samstag, den 18. Oktober, lädt das Zentrum selbstbestimmtes Leben (ZSL) Bad Kreuznach zu einem Frauenfrühstück ein. Beginn ist um 09:30 Uhr in der Mühle (Mühlenstr. 23, 55543 Bad Kreuznach). Das Frühstück findet unter dem Motto "mutige Frauen(t)räume – Frauen machen sich gemeinsam auf den Weg" statt.


Harald Reutershahn
Harald Reutershahn
Foto: hjr

UNBEKANNT (KOBINET) Religiöse Fanatiker versetzen die Welt in Angst und Schrecken. Sie rüsten Armeen auf, Gotteskrieger massakrieren "Ungläubige". Für die Konstruktion ihres rauschhaften Glaubens instrumentalisieren Religionen auch behinderte Menschen. Um die Hintergründe und Zusammenhänge verstehen zu können, müssen wir die Gretchenfrage stellen.


UNBEKANNT (KOBINET) Kategorien Kolumne

Wahlkreuz
Wahlkreuz
Foto: omp

STUTTGART (KOBINET) "Die Schwerbehindertenvertretungen sind ein wichtiges Instrument, um für Menschen mit Schwerbehinderung eine gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben durchzusetzen". Mit diesen Worten hat die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter zur Teilnahme an der Wahl der Schwerbehindertenvertretungen aufgerufen, die in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 30. November bundesweit durchgeführt werden.


Logo des VdK NRW
Logo des VdK NRW
Foto: VdK NRW

DüSSELDORF (KOBINET) Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen fordert bessere Teilhabechancen für ältere Menschen am Erwerbsleben. Wer über 50 Jahre alt ist, habe es in Nordrhein-Westfalen immer schwerer, seine Kompetenzen und Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt einzubringen.


Neues Rollstuhl-Symbol
Neues Rollstuhl-Symbol
Foto: Accessible Icon Project

PLAU AM SEE (KOBINET) Die Jugendherberge Plau am See im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern erweitert ihre Kapazitäten. Vor Ort entsteht beispielsweise eine Mehrzweckhalle, die vor allem für barrierefreien Sport genutzt werden soll.


Kraftwerk Klingenberg
Kraftwerk Klingenberg
Foto: Vattenfall

BERLIN (KOBINET) Zum 160. Mal hat der Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin heute den Schinkel-Wettbewerb für junge Planer und Künstler ausgelobt. Im Mittelpunkt des Themas „Neuland Berlin" steht die Umnutzung des Braunkohlekraftwerks Klingenberg. Mit der Stilllegung der Anlage entstehen Chancen, den gewerblich geprägten Raum zwischen dem nördlichen Spreeufer und der Köpenicker Chaussee zu einem Stadtteil mit einem Wohnangebot für unterschiedliche Einkommensgruppen zu entwickeln. Behinderte und ältere Berliner erwarten von der Stadtplanung mehr barrierefreie Wohnungen zu bezahlbaren Mieten.


Alexander Schweitzer
Alexander Schweitzer
Foto: MSAGD RLP

BERLIN (KOBINET) "Wir müssen heute schon an morgen denken“, erklärte der rheinland-pfälzische Sozialminister Alexander Schweitzer bei der Auftaktsitzung einer Bund-Länder Arbeitsgruppe unter Beteiligung der Kommunalen Gebietskörperschaften in Berlin. Bis zum Frühjahr des kommenden Jahres hat die Arbeitsgruppe die Frage zu beantworten, mit welchen Instrumenten und Maßnahmen die Kommunen ein stärkeres Gewicht bei der Entwicklung von Pflegestrukturen haben werden.


Ausrufezeichen
Ausrufezeichen
Foto: omp

UNBEKANNT (KOBINET) Das Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) hat sich mit einem offenen Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und den Ersten Bürgermeister von Hamburg Olaf Scholz gewandt. Darin macht das Netzwerk deutlich, dass es in der von den beiden Politikern vorgeschlagenen Entkoppelung der Entlastung der Kommunen vom Bundesteilhabegesetz falsche Signale für den Prozess der Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes sieht.


Christiane Reppe siegte mit Streckenrekord beim Berlin-Marathon
Christiane Reppe siegte mit Streckenrekord beim Berlin-Marathon
Foto: Jörn Kreinberg

UNBEKANNT (KOBINET) Im Handbike-Rennen beim Marathon am Sonntag in Berlin gab es gleich drei Streckenrekorde. Einen davon stellte mit Ansage Christiane Reppe auf. Erst seit einem Jahr ist sie bei der „Marathon Familie" dabei. Anfang September wurde sie in den USA Weltmeisterin im Straßenrennen. Der Berlin-Marathon war Abschluss der diesjährigen Handbike-Trophy. Über den Verlauf berichtet heute Jörn Kreinberg vom Team dieser Rennserie.


Moderatorenduo Kübra und Christian von JAM!
Moderatorenduo Kübra und Christian von JAM!
Foto: Aktion Mensch

BONN (KOBINET) Zu ihrem 50. Jubiläum hat die Aktion Mensch heute JAM! gestartet. Im Zentrum von JAM! (Junge Aktion Mensch) steht die monatliche Webshow mit dem Moderatorenduo Kübra und Christian. Inklusion mal humorvoll und locker ist nun auf jam.aktion-mensch.de online.


Valentin Aichele
Valentin Aichele
Foto: Rolf Barthel

BERLIN (KOBINET) Vor der 24. Konferenz der Gleichstellungs- und FrauenministerInnen und -senatorInnen der Länder (GFMK) am 1./2. Oktober 2014 fordert die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention die Beteiligten auf, ihren Beschluss von 2012 endlich umzusetzen und ein gemeinsames Handlungskonzept zum Schutz von Frauen mit Behinderungen auf den Weg zu bringen. "Es ist ein großes Versäumnis, dass die Länder nicht mit mehr Nachdruck daran arbeiten, Frauen mit Behinderungen vor Gewalt zu schützen", kritisierte heute deren Leiter Valentin Aichele.


Foto zeigt Manuela Schwesig
Foto zeigt Manuela Schwesig
Foto: Sozialministerium Mecklenburg-Vorpommern

BERLIN (KOBINET) Familie, Inklusion und das geplante Bundesteilhabegesetz sind die Themenschwerpunkte der Bundesversammlung der Lebenshilfe am 2. und 3. Oktober in Berlin. Zu den mehr als 400 Delegierten aus ganz Deutschland sprechen zu Beginn der Tagung die Lebenshilfe-Bundesvorsitzende und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Ulla Schmidt, und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.


Logo des bbe
Logo des bbe
Foto:

ERFURT (KOBINET) Die Arbeiten am Bundesteilhabegesetz haben begonnen. Der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern (bbe) lädt deshalb zur Veranstaltung "Was Eltern brauchen! - Fachtag Elternschaft und Behinderung/chronische Erkrankung" am 17. November nach Erfurt ein.


Raul Krauthausen
Raul Krauthausen
Foto: Raul Krauthausen

BERLIN (KOBINET) Für Raul Krauthausen vollkommen überraschend hat es sein Buch "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" in die Endrunde des Autoren Preises 2014 von Amazon geschafft. In einer Abstimmung bis Ende September kann man Raul Krauthausen unterstützen.


Katrin Altpeter
Katrin Altpeter
Foto: Sozialministerium Ba-Wü

STUTTGART (KOBINET) Baden-Württembergs Sozialministerin Katrin Altpeter hat die 37 Modellprojekte bekannt gegeben, die im Rahmen der Projektförderung "Impulse Inklusion" finanziell unterstützt werden. Gefördert werden nach Informationen der Sozialministerin innovative Projekte von Selbsthilfeorganisationen, Behinderteneinrichtungen, Kommunen und Vereinen, die das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen in Baden-Württemberg voranbringen wollen.


Jetze Plat
Jetze Plat
Foto: Ingrid van Heteren

BERLIN (KOBINET) Den Handbike-Wettbewerb beim Berlin-Marathon gewann heute Jetze Plat aus den Niederlanden. Der holländische Meister kam mit einer Zeit von 01:03:37 ins Ziel. Im Sprint aus der Verfolgergruppe mit den deutschen Spitzenfahrern belegte Bernd Jeffré den zweiten Platz mit 01:04:13. Vorjahressieger Vico Merklein, der als Favorit galt, fuhr in dieser Gruppe auf Platz 7. Bei den Frauen wurde Christiane Reppe ihrer Favoritenrolle gerecht und siegte überlegen in 01:10:23. In Berlin feierte die diesjährige Handbike-Trophy, die Rennserie der großen deutschen Städte-Marathons, ihren Abschluss.


Angelika Mincke - Weniger geht nicht
Angelika Mincke - Weniger geht nicht
Foto: ABSLSH

UNBEKANNT (KOBINET) Rollstuhl-Aktivistin Angelika Mincke hat eine neue Internetseite gestartet und freut sich schon über mehrere "gefällt mir"-Klicks. Sinn der neuen Seite soll sein, "weniger reden - mehr zeigen - wobei zukünftig nicht nur nackt Bilder präsentiert werden". Die 55-jährige Frau aus einem kleinen Dorf bei Ratzeburg in Schleswig-Holstein möchte gerne mit witzigen, provokanten Plakaten auf eine unerträgliche Situation aufmerksam machen, die Menschen mit Behinderung und/oder Erkrankungen allzu gut kennen.


Andrea Schatz
Andrea Schatz
Foto: Rolf Barthel

UNBEKANNT (KOBINET) Behinderte Frauen und ihre Interessenvertretungen setzen sich seit Jahren für die sexuelle Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen mit Behinderung ein. Was sie erreicht haben, darf nicht gefährdet werden durch die Äußerungen und Aktionen sogenannter „Lebensschützer", die einen Schwangerschaftsabbruch als unmoralische Handlung oder sogar als Mord bezeichnen und gesellschaftlich ächten wollen. Wachsamkeit ist geboten, meint Andrea Schatz, die heute in einem Kommentar für kobinet auf aktuelle Diskussionen eingeht.


Katrin Werner
Katrin Werner
Foto: Irina Tischer

BERLIN (KOBINET) Anlässlich des Internationalen Tages der Gehörlosen wirbt die behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Katrin Werner, heute für eine bessere Inklusion von Gehörlosen sowie Menschen mit Hörschwierigkeiten und für eine weitere Verbreitung der deutschen Gebärdensprache. Nach Angaben des Deutschen Gehörlosen-Bundes leben etwa 80.000 Gehörlose in Deutschland. Von den circa 16 Millionen Schwerhörigen sind 140.000 auf Gebärdensprachdolmetscher angewiesen.


Jürgen Schmidt und Maik Nothnagel
Jürgen Schmidt und Maik Nothnagel
Foto: Ricco Langer

MEININGEN (KOBINET) Maik Nothnagel, der bei der letzten Landtagswahl in Thüringen den Wiedereinzug in den Landtag erst einmal nicht geschafft hat, wurde am Dienstag einstimmig zum Vorsitzenden des Behindertenbeirates des Landkreises Schmalkalden/Meiningen gewählt.


Heiko Maas
Heiko Maas
Foto: SPD/Dominik Butzmann

UNBEKANNT (KOBINET) Der 2. Berliner Menschenrechtstag findet zum Thema "Rechte haben, Recht bekommen" heute in der Kalkscheune statt. Die Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte wird ab 10 Uhr live im Internet übertragen. Bundesjustizminister Heiko Maas wird zu einem Grußwort erwartet.


RMV-Symbol für Mobilitätsbehinderte
RMV-Symbol für Mobilitätsbehinderte
Foto: RMV

FRANKFURT AM MAIN (KOBINET) in den nächsten fünf Jahren will der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) mehr Bahnhöfe und Bushaltestellen barrierefrei gestalten. Von den 384 Bahnhöfen seien derzeit 44 Prozent barrierefrei, berichtete die Hessisch Niedersächsische Allgemeine.


Porträtfoto Günter Heiden
Porträtfoto Günter Heiden
Foto: Rolf Barthel

BERLIN (KOBINET) Junge Leute mit Behinderung sollten sich den Freitag, 7. November und Samstag, 8. November 2014 vormerken: An diesem Termin findet die erste "Young Disability Pride Tagung" der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) in Räumen der Berlin Humboldt-Universität statt. "Der Live-Rap, die Workshops und Vorträge sollen die ganze Bandbreite der aktuellen Antibehinderungsbewegung zeigen und vernetzen", so heute ISL-Pressesprecher H.- Günter Heiden. "Junge Menschen mit Beeinträchtigung sind frech, mutig und laut."


Fragezeichen
Fragezeichen
Foto: omp

BERLIN (KOBINET) Wird die im Koalitionsvertrag auf Bundesebene verankerte Entlastung der Kommunen über andere Wege vollzogen als wie bisher über die Eingliederungshilfe geplant? Diese Frage beschäftigt nicht nur die Behindertenverbände seit geraumer Zeit. Durch einen Bericht im TAGESSPIEGEL hat diese Befürchtung nun neue Nahrung bekommen.


Braillezeichen Z
Braillezeichen Z
Foto: omp

SAARBRüCKEN (KOBINET) Im Zentrum des diesjährigen EDV-Gerichtstages, der derzeit in Saarbrücken stattfindet, steht das Thema "eJustice - Mission (im-)possible?" Die UN-Behindertenrechtskonvention schreibt vor, dass Informations- und Kommunikationssysteme für alle nutzbar sein sollen. Daher werben die Verbände blinder und sehbehinderter Menschen seit gestern beim EDV-Gerichtstag für eine barrierefreie Kommunikation in der Justiz.


Portrait von Amely Weiss
Portrait von Amely Weiss
Foto: Amely Weiss

KöLN (KOBINET) Die 54-jährige stellvertretende Fraktionsvorsitzende Amely Weiß ist Vertreterin der SPD-Fraktion im Sozialausschuss des Bezirks Mittelfranken, in dem sie auch als Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung tätig ist. Sibylle Nagel sprach mit ihr über ihre Erfahrungen als Behindertenbeauftragte.


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