
Foto: Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda
Berlin (kobinet) Mit seinem Projekt „1000 Buchen“ hält das Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda das Gedenken an die Opfer von Buchenwald lebendig. Entlang der Todesmarschrouten des Konzentrationslagers Buchenwald werden seit 1999 Bäume gepflanzt. Die Patenschaften übernehmen Angehörige und Freunde ehemaliger Häftlinge. Zum 79. Jahrestag der Selbstbefreiung des KZ Buchenwald werden in Nohra bei Weimar Erinnerungsbäume für Robert Siewert, Karel Vrkoslav und Willi Rattai gepflanzt. Sie mussten Zwangsarbeit leisten u.a. bei Krupp, Carl Zeiss, Siemens und BMW.









































