Ines Helks mit Gebärdenchor HandsUp für Wettbewerb nominiert

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Ines Helke
Ines Helke
Bild: Ines Helke

Hamburg (kobinet) "Die Hamburgerin Ines Helke kann nicht hören – und hat dennoch einen ganz besonderen Chor gegründet: Bei 'HandsUp' werden Lieder nicht mit der Stimme gesungen, sondern mit den Händen gebärdet. Ein Projekt, das zeigt, mit wie viel Spaß Inklusion gelingen kann", so wird das Projekt HandsUP, bei dem die Inklusionsbotschafterin Ines Helke aus Hamburg mitmacht, in der Bild der Frau angekündigt. Dort geht es um einen Wettbewerb, bei dem es für das entsprechende Projekt 30.000 Euro zu gewinnen gibt, wenn die meisten Leser*innen dafür stimmen.

"Ich bin über die Nominierung immer noch ganz platt, weil ich damit ziemlich überrascht wurde. Wenn ihr es ermöglichen könnt für uns zu stimmen, würden wir uns vom inklusiven Gebärdenchor `HandsUp` freuen, indem Menschen mit und ohne Behinderung regelmäßig in der Sozialraumorientierung im Stadtteil treffpunkt.altona zusammen kommen und Gebärdenpoesie nach außen kommunizieren. Wir machen sozusagen gelebte Inklusion. I

Link zum Beitrag über Ines Helke und den Gebärdenchor und die Möglichkeit zur Abstimmung