DBSV fordert praktische Schritte nach der Europawahl

Veröffentlicht am von Hartmut Smikac

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Bild: DBSV

Berlin (kobinet) Am 26. Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger Europas zum neunten Mal das Europäische Parlament. Alle 705 Mitglieder des Parlamentes stehen zur Wahl, darunter auch 96 Abgeordnete aus Deutschland. Hinsichtlich der Europawahl 2019 formuliert der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) folgende Forderungen für die Legislaturperiode 2019-2024.

Zu diesen Forderungen gehören mehr Engagement in der Disability Intergroup, jener fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe des Parlamentes in welcher der erfolgreiche Einsatz des Parlamentes für Menschen mit Behinderung gefördert werden sowie auf die Vernetzung und den Wissenstransfer in dieser Intergroup Einfluss genommen werden kann.

Weitere Forderungen sind:

  • Barrierefreiheit praktizieren statt predigen 

  • Ermöglichung eines Selbstbestimmten Lebens 

  • Die Unterstützung für einen Europäischen Schwerbehindertenausweis 

  • Eine neue Dynamik gegen Diskriminierung 

  • Die Inklusion in der europäischen Filmförderung 

  • Der Aufbau einer belastbaren Datengrundlage 

  • Die Zugänglichkeit selbstfahrender Fahrzeuge 

  • Die Förderung einer barrierenfreien Europawahl. 

Der Wortlaut der Förderungen des DBSV zur Europawahl im Mai diesen Jahres kann hier nach gelesen werden.

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