Unterstützung für Väter von Kindern mit Behinderungen

Veröffentlicht am von Hartmut Smikac

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Bild: Lebenshilfe

Erlangen (kobinet) Familien mit behinderten oder chronisch kranken Kindern stehen alltäglich vor besonderen Herausforderungen. Mütter werden mit unterstützenden Angeboten oft gut erreicht, Väter eher nicht. Auch gibt es kaum etwas extra für sie. „Das ist mal was Neues, würd´ ich sagen …“ heißt denn auch das Wochenend-Seminar nur für Väter, das die Lebenshilfe Bayern in diesem Jahr erstmals anbietet.

Auf dem Programm stehen schnitzen, wandern, Kanufahren und miteinander reden. Die Väter sollen sich gemeinsam austauschen und Wege finden, wie sie mit ihrer besonderen Situation besser umgehen und wieder Kraft tanken können. Auch Einzelgespräche sind möglich. Das Seminar findet im Juli 2019 in der Fränkischen Schweiz statt. Die Väter werden dabei von einem erfahrenen Experten begleitet. Der Sozialpädagoge und Familientherapeut Daniel Wilms ist Leiter der bayerischen Fachstelle „Väter von Kindern mit Behinderungen“. Um Familien zu stärken, bietet das Fortbildungsinstitut der Lebenshilfe Bayern seit vielen Jahren besondere Kurse für Eltern und Angehörige an. Für Geschwisterkinder veranstaltet es zusätzlich Erlebnis- und Abenteuerwochen.

Ausführliche Informationen zu allen Kursen gibt es auf den Internetseiten der Lebenshilfe Bayern. 

Lesermeinungen zu “Unterstützung für Väter von Kindern mit Behinderungen” (1)

Von TN

Lebenshilfe im Erzgebirge zieht neue Werkstatt für Behinderte hoch, siehe https://www.blick.de/erzgebirge/richtfest-fuer-neubau-der-lebenshilfe-stollberg-artikel10490529

Halt paar nichtbehinderte HinterwäldlerInnen und obendrein AusbeuterInnen, die sich nicht zu schade sind, für Schwerst(mehrfach)behinderten eine Art relaunchtem, modernisierte Sklavenarbeit und quasi Entmündigung vorzuhalten und hiervon ergiebig profitieren.
Abhängigkeit von der Wiege bis zur Bahre.
Der Bürgermeister von Stollberg / Erzgebirge gibt sich für Ausbeuter und deren Huldigung her.

Das Erzgebirge = Land der SchwerstbehindertenausbeuterInnen und HinterwäldlerInnen.

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