Regelungen zur Elternassistenz notwendig

Veröffentlicht am von Hartmut Smikac

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Dortmund (kobinet) Mit der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) haben Eltern mit Behinderungen erstmalig einen Anspruch auf Assistenzleistungen im Zusammenhang mit der Versorgung und Betreuung ihrer Kinder. Die derzeit bestehenden Abgrenzungsprobleme zwischen Jugendhilfe und Eingliederungshilfe werden damit nicht unmittelbar gelöst. Hierzu bedarf es klarer Regelungen. Unabhängig davon fehlen bedarfsgerechte wohnortnahe Unterstützungsmöglichkeiten für diese Familien. Dies hat nicht selten die Trennung von Eltern und Kindern zur Folge.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Begleitete Elternschaft, der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern und das Modellprojekt Begleitete Elternschaft NRW haben gemeinsam eine Stellungnahme zur Auslegung und Umsetzung des BTHG im Hinblick auf Elternassistenz und Begleitete Elternschaft erarbeitet.

Diese Stellungnahme sowie weitere Informationen zu diesem Thema können hier auf den  Internetseiten der Mobile - Selbstbestimmtes Leben Behinderter nachgelesen werden.

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