Kennzeichnungssystems Reisen für Alle wird fortgeführt

Veröffentlicht am von Hartmut Smikac

Symbol Ausrufezeichen
Symbol Ausrufezeichen
Bild: ht

Berlin (kobinet) Nach der ITB 2019 hatte es in den Medien einige Meldungen darüber gegeben, dass die NatKo e.V. nicht mehr vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wird. In einigen dieser Meldungen sei der Eindruck entstanden, so das Deutsche Seminar für Tourismus in einer Stellungnahmen, dass dies Auswirkungen auf das „Reisen für Alle“ habe.

Auch die "kobinet-Nachrichten" hatten darüber berichtet.

Dazu stellt das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) als Betreiber des bundesweiten Systems „Reisen für Alle“ klar: "Richtig ist, dass die NatKo e.V. vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) mit einem Projekt gefördert wurde, um durch wirkungsvolle Kommunikationsmaßnahmen die Sichtbarkeit des Systems „Reisen für Alle“ zu erhöhen. Dieses „Flankierungsprojekt“ wurde abgeschlossen; eine Verlängerung jedoch nicht bewilligt. Leider entstand durch die verzerrte Berichterstattung in den Medien der Eindruck, dass die Unterstützung und Förderung des gesamten Systems „Reisen für Alle“ eingestellt werden würde. Bei der Kommunikationsarbeit für das Kennzeichnungssystem handelt es sich jedoch lediglich um ein begleitendes Projekt der NatKo e.V. Das Projekt und damit ebenso das System „Reisen für Alle“ des DSFT werden auch weiterhin vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Die aktuelle Förderung ist bis Ende 2020 bewilligt; eine Verlängerung zudem wahrscheinlich."

Die gesamte Stellungnahme des Deutschen Seminar für Tourismus zur weiteren Arbeit mit dem Kennzeichnungssystem "Reisen für Alle" ist unter diesem Link nachzulesen.

Lesermeinung schreiben?

Beim erstmaligen Schreiben Ihrer Lesermeinung werden Sie zur Registrierung geleitet. Dabei erkennen Sie die Nutzungsbedingungen und die Netiquette an.Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spamordner. Bestätigen Sie den Empfang durch Klicken auf den angezeigten Link. Sie erhalten ein Fenster und ergänzen Ihren Anzeigenamen und Ihren persönlichen Namen zur E-Mailadresse. Die Lesermeinung ist auf 2000 Zeichen begrenzt und Sie können bis 14 Tage nach Veröffentlichung der Nachricht schreiben.