Analphabetismus Thema im tagesspiegel

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Alex Ernst mit Begleithündin Ronja
Alex Ernst mit Begleithündin Ronja
Bild: Alex Ernst

Berlin (kobinet) "Ich habe erst als Erwachsene das richtige lesen und schreiben gelernt. Damit war ich eine von 7,5 millionen Menschen die nicht richtig lesen und schreiben können. desswegen ist der Fehlerteufel noch an meiner seite, ich bitte dies zu entschuldigen", diese Signatur hat die Inklusionsbotschafterin Alex Ernst aus Berlin für ihre E-Mails und damit auch für einen selbstbewussteren Umgang mit dem Thema Analphabetismus gewählt. Mittlerweile führt Alex Ernst Schulungen zum Thema durch, so dass der tagesspiegel vor kurzem breit über das Thema und das Engagement von Alex Ernst und anderen Menschen mit Analphabetismus berichtete.

Link zum Artikel "Wo Analphabeten in Berlin Unterstützung finden" im tagesspiegel vom 4.2.2019

Alex Ernst will jedoch nicht nur zum Thema Analphabetismus aufklären und Schulungen durchführen, sie möchte auch gezielter andere Menschen dabei unterstützen, mit ihren Herausforderungen besser und selbstbewusster umzugehen. Daher möchte sie gerne an einer Peer Counseling Weiterbildung teilnehmen. Dafür hat sie eine Crowdfunding-Aktion gestartet, um die Teilnahmekosten irgendwie aufbringen zu können. Immerhin hat sie schon 260 der nötigen 3.000 Euro von 10 SpenderInnen zusammen bekommen. Sie hofft also noch, dass auch dieser Traum für sie in Erfüllung geht.

Link zur Fundraisingaktion von Alex Ernst unter dem Motto "von Analphabetin zur Peer Counselorin"