ENAT erweitert Satzungsziel

Veröffentlicht am von Hartmut Smikac

Drei rote Ausrufezeichen
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Bild: ForseA e.V.

Brüssel (kobinet) Zehn Jahre nach Gründung des Europäischen Netzwerkes für barrierefreien Tourismus wurde jetzt nach gründlicher Diskussion der Vorstände dieses Vereins die Verpflichtung, die Entwicklung barrierefreien Tourismus als Mittel zur Bekämpfung von Diskriminierung gegenüber Menschen mit Behinderungen zu verstehen, in die Satzung aufgenommen.

Wie italienische ENAT-Präsidentin Anna Gracia Laura in der Neujahrsbotschaft erklärt so ist die Bekämpfung von Diskriminierung schon immer "...in unseren Köpfen" und in der täglichen Arbeit sowie den Aktivitäten gewesen. Mit Beginn des Jahres 2019 wird dies aber auch offiziell in der ENAT-Satzung angegeben, wo es jetzt heißt:

Artikel 3. Der Zweck der ENAT ist die Entwicklung barrierefreien Tourismus als Mittel zur Bekämpfung von Diskriminierung gegenüber Menschen mit Behinderungen und Förderung eines stärkere soziale Eingliederung, auf internationalen Ebene zu fördern.

Dies stellt eine Erweiterung des sozialen Ziele des Vereins, die durch die kontinuierliche Förderung des „Tourismus für alle“ -Konzept weltweit erreicht werden kann, als Mittel zur Inklusion und Teilhabe aller zu unterstützen.

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