Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

Veröffentlicht am von Hartmut Smikac

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Bild: ht

Berlin (hib/kobinet) Um Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt geht es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Wie daraus hervorgeht, wandten sich zwischen 2015 und 2017 insgesamt 247 Menschen an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, um eine Benachteiligung auf dem Grundstücks- und Wohnungsmarkt wegen der ethnischen Herkunft oder aus rassistischen Gründen zu melden beziehungsweise sich beraten zu lassen.

Elf Menschen meldeten sich wegen einer Benachteiligung wegen der Religion, 33 wegen einer Benachteiligung aufgrund des Geschlechts. Die Bundesregierung erklärt, die künftige Entwicklung von Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt eingehend zu beobachten und Empfehlungen zur Fortentwicklung des Diskriminierungsschutzes zu prüfen.

Die Antwort der Bundesregierung auf diese Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zu Diskriminierung und Ausgrenzung auf dem Wohnungsmarkt ist hier im Wortlaut nachzulesen.

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