PIA - Preis für Frauen mit Behinderungen in Aktion

Veröffentlicht am von Andrea Schatz

Logo für den PIA-Preis
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Bild: #pia2018

Berlin (kobinet) Der Paritätische Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V. vergibt im Jahr 2018 zum ersten Mal die PIA - den Paritätischen Preis für Frauen mit Behinderungen in Aktion. Der Preis soll die Leistungen von Frauen mit Behinderungen in Berlin sichtbarer machen, sie stärken und würdigen.


Er wird vergeben in den Kategorien:

  • Gesundheit und Selbsthilfe
  • Arbeit und Bildung
  • Menschenrechte und Selbstbestimmung
  • Kunst und Sport

Jeder der vier Preise ist mit 4.000 € dotiert. Mit dem Geld sollen Berliner Projekte gefördert werden.
Außerdem wird die PIA, eine besondere Berliner „Bärin“, verliehen.
„Es geht darum, dass Frauen mit Behinderungen auch mal in anderen Rollen, mit ihren Fähigkeiten und ihrem Wert für die Gesellschaft wahrgenommen zu werden.“, betont Ulrike Pohl, Fachreferentin des Paritätischen Berlin.

Organisationen und Verbände waren aufgerufen, Berlinerinnen mit Behinderung vorzuschlagen, die sich und andere stärken, die für gute Arbeit und Bildung in vielen Sprachen sorgen, die dazu beitragen, dass alle Menschen selbstbestimmt ihre Menschenrechte leben und genießen können.
Am 15. Oktober 2018 endete die Bewerbungsfrist. Eine fachkundige Jury um Frau Prof. Barbara John, Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Berlin, sichtete alle Vorschläge und nominierte:
Nihal Arslan, Angela Beyer, Jenny Biessmann, Marion Gamerschlag, Sabine Haller, Karin Hasselblatt, Anna Koch, Uschi Lehmann, Ulrike Lessig, Stephanie Raith-Kaudelka, Marion Rink, Andrea Schatz, Anna Schütz, Elly Seeger,  Judyta Smykowski, Birgit Stenger, Sylvia Wehde sowie die Mitarbeiterinnen der spontis berlin und tactile gGmbH.

Die feierliche Preisverleihung findet am 2. Dezember 2018, dem Vortag des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung, in der Landesgeschäftsstelle des Paritätischen Berlin, Brandenburgische Str. 80 in Berlin-Wilmersdorf statt.

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