Stiftung und KfW-Bankengruppe kooperieren

Veröffentlicht am von Hartmut Smikac

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Bild: omp

München (kobinet) Gemeinsam mit Unternehmen und mit Menschen mit Behinderung die Arbeitswelt neu gestalten, das ist eines der Ziele der Stiftung MyHandicap. Mit der KfW Bankengruppe hat die Stiftung einen neuen Kooperationspartner in dieser Sache gefunden. Aus Verantwortung wolle sie sich für Vielfalt und Chancengleichheit einsetzen, schreibt die KfW auf ihrer Homepage zum Thema Inklusion. Dass dabei mehr als nur eine gesetzliche Verpflichtung erfüllt werden soll, zeigt die Bank, indem verstärkt neue feste Anstellungen für Menschen mit Behinderung angeboten werden sollen.

In der Inklusionsvereinbarung der KfW wurde mit dem Vorstand, der Gesamtschwerbehindertenvertretung, sowie dem Gesamtpersonalrat die Förderung von Inklusion verankert. So wurde zum Beispiel die gezielte Förderung von Mitarbeitern mit Behinderung oder der Abbau von Barrieren in den Geschäftsstellen festgehalten. Auch eine Einstellung in verschiedensten Hierarchieebenen ist für gut ausgebildete Menschen mit Behinderung, sowie das Unternehmen eine Chance, Talent und Qualifikation zu fördern.

Unterstützt wird das Thema Inklusion auch von der KfW Stiftung. Engagiert wird sich hier im Bereich der Förderung und Ausbildung von Übungsleitern für Sportvereine mit Kindern mit Behinderung, sowie zum Thema Barrierefreiheit. „In einem Unternehmen, in dem aktive Inklusion gelebt wird, ist es selbstverständlich, dass Menschen mit und ohne Behinderung respektvoll Seite an Seite zusammenarbeiten. Wichtig ist, dass Menschen in Unternehmen nach ihren Fähigkeiten und Qualifikationen und nicht nach Einschränkungen beurteilt werden. Deshalb haben wir die KfW als Kooperationspartner gewählt. Wir möchten die Menschen mit den richtigen Unternehmen zusammenbringen, um gemeinsam gelebtes Miteinander im Arbeitsalltag vorwärts zu bringen.“ sagt Alexander Hopman, Geschäftsführer der Stiftung MyHandicap.

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