Für Filmpreis nominiert

Veröffentlicht am von Hartmut Smikac

Nominierungsplakat
Nominierungsplakat
Bild: Medienprojekt Berlin e.V.

Berlin (kobinet) Zu den aktuellen Neuigkeiten gehört ein Erfolg für Berliner Filmprojekt von und mit Menschen mit Behinderungen zu berichten - der Film "Wahl inklusiv“ des Medienprojekt Berlin ist für den Deutschen Menschenrechtsfilmpreis 2018 nominiert. Das Team des Berliner Filmprojekt freut sich sehr, dass ihr Filmprojekt „Wahl Inklusiv“ für den Deutschen Menschenrechtsfilmpreis 2018 in der Kategorie „Amateure“ nominiert wurde.

Insgesamt wurden 382 Produktionen in den verschiedenen Kategorien eingereicht. In der Sparte „Amateure“ wurden acht Produktionen nominiert. Die endgültigen Preisträger werden nun von mehreren Hauptjurys aus den Nominierten ermittelt und ab dem 25.Oktober bekannt gegeben. Die Preise werden dann am 8. Dezember in Nürnberg überreicht.

Bei dem Videoworkshop „Wahl inklusiv“ haben Menschen mit und ohne Behinderungen im Alter von 17 - 63 Jahren zwei Wochen lang 18 kurze Filme rund um das Thema „Politik und Inklusion“ mit einer Gesamtlänge von 92 Minuten produziert. Die Filmideen wurden gemeinsam geplant und umgesetzt. Dabei wurden die Teilnehmenden von drei Filmemacher*innen unterstützt. Das Projekt wurde von der Aktion Mensch gefördert.

Der Filmbeitrag "Wahl inklusiv" ist auch auf YouTube zu sehen. 

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