Kennzahlenvergleich zur Eingliederungshilfe 2016

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Infozeichen
Infozeichen
Bild: domain public

Köln (kobinet) Knapp 404.000 Menschen mit Behinderungen benötigen bundesweit ambulante oder stationäre Unterstützung beim Wohnen – gut zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Bundesweit lebt mehr als die Hälfte von ihnen (52 Prozent) stationär untergebracht in Wohneinrichtungen. Im Rheinland leben sechs von zehn Menschen mit Behinderung und Wohnunterstützung mit ambulanter Unterstützung selbstständig in der eigenen Wohnung (62 Prozent), heißt es im Newsletter des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR).

"Insgesamt finanziert der Landschaftsverband Rheinland (LVR) ambulante oder stationäre Wohnunterstützung im Rahmen der Eingliederungshilfe für rund 57.900 Menschen mit Behinderung. Der LVR verzeichnet damit die höchste Ambulantisierungsquote aller Flächenländer in der Bundesrepublik und den dritthöchsten Wert im Bundesvergleich, hinter den Stadtstaaten Berlin und Hamburg (mit einer Ambulantisierungsquote von 70 bzw. 67 Prozent). Dies sind einige der Ergebnisse der aktuellen Ausgabe 2016 des Kennzahlenvergleichs Eingliederungshilfe, den die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS) in Zusammenarbeit mit der Hamburger Firma con_sens GmbH erstellt und jährlich veröffentlicht", heißt es im Newsletter des LVR.

Link zum Kennzahlenvergleich 2016

Link zu den Kennzahlenvergleichen der Vorjahre

Lesermeinung schreiben?

Beim erstmaligen Schreiben Ihrer Lesermeinung werden Sie zur Registrierung geleitet. Dabei erkennen Sie die Nutzungsbedingungen und die Netiquette an.Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spamordner. Bestätigen Sie den Empfang durch Klicken auf den angezeigten Link. Sie erhalten ein Fenster und ergänzen Ihren Anzeigenamen und Ihren persönlichen Namen zur E-Mailadresse. Die Lesermeinung ist auf 2000 Zeichen begrenzt und Sie können bis 14 Tage nach Veröffentlichung der Nachricht schreiben.