Inklusion und Zukunft

Veröffentlicht am von Hartmut Smikac

Logo der Aktion Mensch
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Bild: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Die Aktion Mensch startet eine Kampagne, welche Inklusion von Anfang an zeigt. Mit ihrem neuen Kampagnenfilm „Mission Zukunft“ zeigt die Aktion Mensch, wie die Welt von morgen aussehen könnte, wenn Inklusion von Anfang an gelebt wird.

Kinder mit und ohne Behinderung schlüpfen dabei in die Rollen der Erwachsenen - als Astronautin, Bauarbeiter, Kellnerin, Taxifahrer und Radiomoderator - und teilen ganz selbstverständlich den Alltag in Freizeit und Beruf. Vielfalt ist normal und gemeinsam fiebern die Junior-Darsteller der Landung eines inklusiven Teams auf dem Mars entgegen. Der Schwenk in die heutige Welt zeigt, was passieren muss, damit die Zukunftsvision Realität wird: Wenn Kinder mit und ohne Behinderung sich begegnen, miteinander spielen und gemeinsam Spaß haben, dann wird Inklusion gelingen.

Der Aufklärungsfilm der Aktion Mensch ist jetzt online zu sehen und bildet den Auftakt zu einer auf drei Jahre angelegten Kampagne für Inklusion im Kindes- und Jugendalter. Damit und mit vielen anderen Projekten, Aktionen und Veranstaltungen will die Soziallotterie die Menschen für dieses Thema sensibilisieren.

Das gemeinsame Aufwachsen in Kindergarten, Schule und Freizeit führt dazu, dass Inklusion auch im späteren Leben ganz normal ist. Berührungsängste und Barrieren in den Köpfen können so gar nicht erst entstehen. „Kinder haben keine Vorbehalte, sie gehen ganz selbstverständlich mit Unterschieden um. Wenn Normalität im Kindesalter entsteht, dann bedeutet 'Inklusion von Anfang an' einen Gewinn für alle. Unser Film zeigt, was mit vereinten Kräften möglich ist“, so Armin von Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch.

 

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