Werbung:
Hilfsabfrage.de Flucht Behinderung
Cartoon Phil Hubbe Ausschnitt Rolli liest kobinet
Text Live-Blog Flucht und Behinderung
Springe zum Inhalt

Katrin Gensecke
Katrin Gensecke
Foto: privat

Gersdorf (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Katrin Gensecke lebt in Gersdorf, einem Ortsteil von Dahlenwarsleben im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. "Dort ist es total still und gibt's kein Netz", wie sie kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mitteilte. Er fragte Katrin Gensecke, die sich u.a. in verschiedenen Bereichen der Behindertenpolitik und im Landesvorstand der SPD in Sachsen-Anhalt engagiert, wie es ihr in diesen Zeiten geht.


Dr. Sigrid Arnade mit Mikrofon
Sigrid Arnade vor der Glaswand mit dem Grundgesetz
Foto: Rolf Bathel

Berlin (kobinet) Dr. Sigrid Arnade, ehemalige Geschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) wehrt sich gegen den Begriff der "Risikogruppen“. Kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul wollte das genauer verstehen und sprach mit Sigrid Arnade.


Reiner Ott am Telefon im Wohnwagen
Reiner Ott am Telefon im Wohnwagen
Foto: Reiner Ott

Hamburg (kobinet) Reiner Ott hat das Glück, dass sein Wohnwagen auf einer Anlage steht, die Kleingartencharakter hat und keinen Öffentlichkeitsverkehr hat. So kann er nun in der Corona-Krise dort "campen" weil er sich dort wesentlich wohler fühlt. Diese Zeit nutzt der Psychiatrie-Erfahrene aber auch, um andere Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Rahmen einer täglichen Hotline zu unterstützen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führt mit ihm folgendes Interview:


Thomas Schalski
Thomas Schalski
Foto: privat

Oberteuringen (kobinet) Thomas Schalski von der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) im Bodenseekreis leidet derzeit nicht an Landeweile. In Zeiten des Kontaktverbotes der Corona-Krise hat er in der Peer Beratung per Telefon, Mail oder Skype alle Hände voll zu tun. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit Thomas Schalski folgendes Interview.


Oberteuringen (kobinet) Kategorien Interview

Laura Mench am Schreibtisch
Laura Mench am Schreibtisch
Foto: Laura Mench

Berlin (kobinet) Laura Mench kennt sich als freiberufliche Bloggerin, Texterin und Sprecherin für die Themen Gesundheit, Pflege und Inklusion mit Vertragsverhandlungen über Honorare aus. Im Nachgang zur Kritik von Jennifer Sonntag an der oftmals zweitklassigen Honorierung behinderter Menschen führte kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mit Laura Mench folgendes Interview.


Christine Braunert-Rümenapf
Christine Braunert-Rümenapf
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Auch elf Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention erhalten Menschen mit Behinderung noch viel zu selten Zugang zur regulären beruflichen Bildung. Um Inklusion in der Berufsbildung umzusetzen bedarf es noch vieler Veränderungen auf vielen Ebenen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der Landesbehindertenbeauftragten von Berlin, Christine Braunert-Rümenapf, über die besonderen Schwierigkeiten in der beruflichen Bildung.


Christiane Link
Christiane Link
Foto: privat

London (kobinet) Die aus Deutschland stammende Christiane Link arbeitete 20 Jahre lang als Journalistin und ist seit Beginn des Jahres als Leiterin in Sachen Barrierefreiheit für ein Verkehrsunternehmen in Großbritannien tätig. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit der engagierten Rollstuhlnutzerin, die seit vielen Jahren in Großbritannien lebt und u.a. den Blog Behindertenparkplatz betreibt, folgendes Interview über den Brexit und dessen Bedeutung für behinderte Menschen und für sie selbst.


Hubert Hüppe
Hubert Hüppe
Foto: priat

Bergkamen (kobinet) Nach Ansicht von Hubert Hüppe haben sich trotz der Diskussionen zur UN-Behindertenrechtskonvention die Sonderstrukturen in vielen Bundesländern wieder durchgesetzt. Sonderschulen würden mit massiven Geldmitteln ausgestattet, binden Geldmittel und Pädagogen, inklusive Schulen würden dagegen finanziell benachteiligt. Dies erklärte der ehemalige Bundesbehindertenbeauftragte im Interview mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul und macht dies an einem Beispiel einer "Förder"-Schule in Bergkamen deutlich.


Martin Ladstätter
Martin Ladstätter
Foto: BIZEPS

Wien (kobinet) Nachdem gestern der österreichische Bundeskongress der Grünen mit 93,18 Prozent für den Eintritt in eine türkis-grüne Koalition mit der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) und für das ausgehandelte Regierungsprogramm gestimmt haben, dürfte der ersten türkis-grünen Koalition in Österreich wohl nichts mehr im Wege stehen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit Martin Ladstätter von BIZEPS, dem Zentrum für Selbstbestimmtes Leben in Wien, folgendes Interview zu den Regelungen zur Behindertenpolitik im Regierungsprogramm.


drei rote Ausrufezeichen
Drei rote Ausrufezeichen
Foto: public domain

Rheda-Wiedenbrück (kobinet) Dass es im Alltag sehr stressig sein kann, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, werden wohl alle berufstätigen Eltern bestätigen. Für Eltern behinderter Kinder gestaltet es sich jedoch noch viel schwieriger, Kind und Beruf miteinander in Einklang zu bringen. Deshalb haben sechs Frauen eine Petition gestartet, mit der sie auf ihre spezielle Situation aufmerksam machen und eine flächendeckende Ganztagsbetreuung für behinderte und nichtbehinderte Kinder fordern. Andrea Eberl führte für die kobinet-nachrichten dazu ein Interview mit betroffenen Eltern.


Rheda-Wiedenbrück (kobinet) Kategorien Interview

Christine Göttfried
Christine Göttfried
Foto: Jochen Schaedler

Kreuth (kobinet) Im Freundeskreis Inklusion Tegernsee (F.I.T. e.V.) stehen die Zeichen bereits auf Winter, zumindest laufen bereits seit längerem die Vorbereitungen für den 4. Göttfried Inklusionsskicup im oberbayerischen Kreuth, der am 18. Januar an den Hirschbergliften ausgefahren wird. Der Inklusionsbotschafter Markus Ertl, selbst bereits Teilnehmer des inklusiven Wettkampfes, sprach für die kobinet-nachrichten mit der Initiatorin und dem Vorstandsmitglied im F.I.T. e.V. Christine Göttfried darüber, was diesen Wettkampf so besonders macht.


Inklusion bei Protest von Ende Gelände
Inklusion bei Protest von Ende Gelände
Foto: privat

Stuttgart (kobinet) Andreas Lapp-Zens aus Stuttgart ist schon seit vielen Jahren in der Umweltbewegung aktiv und setzt sich dabei auch für die Inklusion bei Protestaktionen ein. Bereits im Sommer war er bei einem Protestcamp von Ende Gelände dabei und berichtete darüber, dass dort auch ein inklusiver Finger bei den Protesten organisiert wurde. Im Vorfeld der vom 29. November bis 1. Dezember im Lausitzer Kohlerevier von der Initiative Ende Gelände angekündigten Proteste sprach kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mit dem Aktivisten über Pläne für ähnliche inklusive oder bunte Protestgruppen.


Thomas Szymanowicz mit T-Shirt der Reisegruppe Niemand
Thomas Szymanowicz mit T-Shirt der Reisegruppe Niemand
Foto: UNgehindert

Falkensee (kobinet) Thomas Szymanowicz aus Falkensee setzt sich für eine Leichte Sprache ein und ist einer derjenigen, die am 12. November mit der "Reisegruppe Niemand" eine 3tägige Tour mit dem Regionalzügen durch alle 16 Landeshauptstädte unternimmt. 25 Jahre nach Inkrafttreten des Benachteiligungsverbotes für behinderte Menschen im Grundgesetz will der Prüfer für Leichte Sprache mit seinen Mitstreiter*innen vom Verein UNgehindert ein Zeichen für die konsequente Umsetzung des Benachteiligungsverbots für behinderte Menschen im Grundgesetz setzen, das seit 15. November 1994 gitt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul, der die Tour begleitet, sprach mit Thomas Szymanowicz u.a. darüber, warum sie bei der Tour mitmacht und welche Ziele er dabei verfolgt.


Carola Szymanowicz mit T-Shirt der Reisegruppe Niemand
Carola Szymanowicz mit T-Shirt der Reisegruppe Niemand
Foto: UNgehindert

Falkensee (kobinet) Carola Szymanowicz aus Falkensee ist von Geburt an gehörlos und eine derjenigen, die am 12. November mit der "Reisegruppe Niemand" eine 3tägige Tour mit dem Regionalverkehr durch alle 16 Landeshauptstädte unternimmt. 25 Jahre nach Inkrafttreten des Benachteiligungsverbotes für behinderte Menschen im Grundgesetz will die Aktivistin für die Rechte behinderter Menschen mit ihren Mitstreiter*innen vom Verein UNgehindert ein Zeichen für die konsequente Umsetzung des Benachteiligungsverbots für behinderte Menschen im Grundgesetz setzen, das am 15. November 1994 in Kraft trat. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul, der die Tour begleitet, sprach mit Carola Szymanowicz u.a. darüber, warum sie bei der Tour mitmacht und welche Ziele sie dabei verfolgt.


Aytekin Demirbas
Aytekin Demirbas
Foto: privat

Braunschweig (kobinet) Aytekin Demirbas ist 44 Jahre alt, blind und aus Braunschweig. Er ist einer derjenigen, der mit der "Reisegruppe Niemand" am 12. November ab dem Berliner Hauptbahnhof eine 3tägige Tour mit dem Regionalverkehr durch alle 16 Landeshauptstädte unternimmt. 25 Jahre nach Inkrafttreten des Benachteiligungsverbotes für behinderte Menschen im Grundgesetz will Aytekin Demirbas mit seinen Mitstreiter*innen vom Verein UNgehindert ein Zeichen für die konsequente Umsetzung des Benachteiligungsverbots für behinderte Menschen im Grundgesetz setzen, das am 15. November 1994 in Kraft trat. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul, der die Tour begleitet, sprach mit Aytekin Demirbas, warum er bei der Tour mit dabei ist.


Braunschweig (kobinet) Kategorien Interview

Rolf Allerdissen im Grünen
Rolf Allerdissen
Foto: privat

Leipzig (kobinet) Rolf Allerdissen aus Leipzig ist oft mit der Bahn unterwegs und so leicht kann ihn nichts schrecken. Deshalb sieht der der Bahntour der "Reisegruppe Niemand", die am 12. November um 4:27 Uhr am Berliner Hauptbahnhof beginnt, gelassen und mit Spannung entgegen. Er ist bei der 3tägigen Tour mit dem Regionalverkehr durch alle 16 Landeshauptstädte, die anlässlich des 25jährigen Inkrafttretens des Benachteiligungsverbots im Grundgesetz am 15. November durchgeführt wird, von Anfang an bis zum Ende mit dabei, wie die kobinet-nachrichten im Interview mit ihm erfuhren.


Markus Erlt mit T-Shirt der Reisegruppe Niemand mit der Aufschrift ... blinder Passagier inklusive
Markus Erlt mit T-Shirt der Reisegruppe Niemand mit der Aufschrift ... blinder Passagier inklusive
Foto: privat

Lenggries (kobinet) Wenn die "Reisegruppe Niemand" am 12. November um 4:27 Uhr am Berliner Hauptbahnhof ihre 3tägige Tour mit dem Regionalverkehr durch alle 16 Landeshauptstädte startet, gehört Markus Ertl sozusagen als "blinder Passagier" zu den fünf Verwegenen, die diese Mammuttour 25 Jahre nach Inkrafttreten des Benachteiligungsverbotes für behinderte Menschen im Grundgesetz antreten. Dem Inklusionsbotschafter und Mitstreiter beim Verein UNgehindert ist dabei besonders wichtig, dass das am 15. November 1994 im Grundgesetz verankerte Benachteiligungsverbot gelebt und erweitert wird, wie er im Interview mit den kobinet-nachrichten knapp zwei Wochen vor dem Start der Tour mitteilte.


André Thiel
André Thiel
Foto: Privat

Halle (kobinet) André Thiel aus Halle setzt sich schon seit vielen Jahren für die Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und eine gerechte Entlohnung in Werkstätten für behinderte Menschen ein. Hierfür hat er auch den Rechtsweg beschritten. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit André Thiel über seine Erfahrungen in der Werkstatt für behinderte Menschen und seinen Kampf für Inklusion und eine gerechte Bezahlung.


Buchcover: Wozu braucht man Jungs
Buchcover: Wozu braucht man Jungs?
Foto: Schwarzbuch Verlag

Freising (kobinet) Franziska Sgoff (22) aus Freising hat jüngst Ihr erstes Buch veröffentlicht. Darin geht es um Mädchen und Jungs, es handelt aber auch von der Freundschaft zwischen Sabrina, Mona und Susanne. Eines der Mädchen ist blind, wie die Schriftstellerin selbst auch. Mit der Freundschaft wächst der Wunsch, dass alle drei die gleiche Schule besuchen können, was bei der Schulleitung anfangs auf Ablehnung stößt. Der Inklusionsbotschafter Markus Ertl führte mit Franziska Sgoff folgendes Interview zu ihrem Buch.


Sabrina Fögele
Sabrina Fögele
Foto: Privat

Gundelfingen (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Sabrina Fögele setzt sich in Gundelfingen in der Nähe von Freiburg für die Inklusion ein. Die Projektleiterin des von der Aktion Mensch Stiftung geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Inklusionsbotschafter*innen-Projektes, Susanne Göbel, sprach mit Sabrina Fögele über ihr Wirken als kommunale Inklusionsvermittlerin im ländlichen Raum von Baden-Württemberg.


Gundelfingen (kobinet) Kategorien Interview

Jens Weichel
Jens Weichel
Foto: Privat

Winnweiler­-Langmeil (kobinet) Die Firma Mobotix AG in Winnweiler­-Langmeil beschäftigt bereits drei behinderte Menschen im Rahmen des Budget für Arbeit und plant die Einstellung drei weiterer Personen im Rahmen dieser Alternaitvförderung zur Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen auf sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. kobinet-Redakteur Ottmar MIles-Paul sprach mit dem Schwerbehindertenvertreter der Firma über die bisherigen Erfahrungen und die Möglichkeiten und Nöte der Schwerbehindertenvertretungen in Betrieben.


Winnweiler­-Langmeil (kobinet) Kategorien Interview

Mario Barth
Mario Barth
Foto: Privat

Winnweiler-Langmeil Mario Barth ist derzeit einer von drei Mitarbeitern, die in der Mobotix AG im rheinland-pfälzischen Winnweiler-Langmeil im Rahmen eines Budgets für Arbeit beschäftigt wird. Karsten Lutz, der als Fachkraft für betriebliche Inklusion in den Westpfalz-Werkstätten Landstuhl tätig ist, sprach mit Mario Barth, der dort seit über zehn Jahren arbeitet, über seine Arbeit und die Möglichkeiten des Budget für Arbeit.


Johannes Messerschmid mit Atemgerät
Privat
Foto: Privat

München (kobinet) Nach 12 Jahren Krankenhaus und insgesamt 15 Jahren Aufenthalt in einer Einrichtung, lebt Johannes Messerschmid aus München inzwischen seit 32 Jahren in einer eigenen Mietwohnung mit einem von ihm selbst organisierten Assistenz-Team. Durch dieses Team kann er 24 Stunden am Tag zu jeder Zeit unterstützt werden. Da Johannes Messerschmid damit genau so jemand ist, der nach den Plänen von Jens Spahn zukünftig nur noch in absoluten Ausnahmefällen in den eigenen vier Wänden unterstützt werden soll, sprach kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mit ihm.


Jeanette Severin in den Bergen in Kanada
Jeanette Severin in Kanada
Foto: Privat

Köln (kobinet) Jeanette Severin war für 15 Monate in Kanada und hat dort völlig neue Eindrücke gesammelt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der Kölnerin, die vor ihrer Reise an einem Empowerment-Kurs der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) teilgenommen hatte, über ihre Erfahrungen in Kanada und ihren Neustart in Deutschland.


Logo: EUTB
Logo: EUTB - ergänzende unabhängige Teilhabeberatung
Foto: Fachstelle Teilhabeberatung

Hameln (kobinet) Am 1. August konnte die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung in Hameln ihr einjähriges Bestehen feiern. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit den Mitarbeiterinnen der EUTB folgendes Interview über die Highlights und Herausforderungen ihrer Beratungstätigkeit.


Irene Alberti und Stephan Riedl erfolgreich beim Sander Straßenlauf
Irene Alberti und Stephan Riedl erfolgreich beim Sander Straßenlauf
Foto: Natascha Hartl

Bad Kreuznach Irene Alberti von der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstelle (EUTB) in Bad Kreuznach ist die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen und damit auch die Stärkung der Ratsuchenden ein wichtiges Anliegen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit der Beraterin im Nachgang zu deren Teilnahme mit einem Kollegen der EUTB in Kaiserslautern folgendes Interview über die Arbeit der EUTB in Bad Kreuznach.


Bild: Geh-Denken - Geschichte im Hier und Jetzt
Kellerkinder Berlin
Foto: Kellerkinder Berlin

Berlin (kobinet) Vom 6. Juli früh morgens bis in die Morgenstunden des 7. Juli hinein haben die Kellerkinder in Berlin im Rahmen eines Namens-Lese-Marathons über 20.000 Namen von Opfern der NS-"Euthanasie"-Morde vorgelesen und aufgezeichnet. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führt mit Eileen Friesecke ein Interview über die Hintergründe der Aktion und die Wichtigkeit des Gedenkens an die Opfer.


Team der EUTB-Berater*innen des SliN e.V.
Team der EUTB-Berater*innen des SliN e.V.
Foto: SliN e.V.

Kassel (kobinet) Seit über 25 Jahre engagiert sich Uwe Frevert mittlerweile in Sachen Peer Counseling und in der Beratung behinderter Menschen. Seit knapp 18 Monaten arbeitet er bei der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstellen (EUTB) in Kassel ansässigen Vereins Selbstbestimmt leben in Nordhessen (SliN). kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit ihm über die bisherigen Erfahrungen in der Beratung und vor allem auch über die Erfahrungen mit der Beratung zum Persönlichen Budget.


Symbol Fragezeichen
Symbol Fragezeichen
Foto: kobinet

Berlin (kobinet) Eine Kernaufgabe der Fachstelle Teilhabeberatung ist die fachliche und inhaltliche Begleitung der Angebote der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatungsstellen (EUTB). Sarah Kokigei, Beraterin der Fachstelle Teilhabeberatung, erläutert die Themenschwerpunkte, mit denen sich die EUTB-Berater*innen an das Team wenden.


Alex Ernst auf der Buchmesse 2016 in Frankfurt
Alex Ernst
Foto:

Berlin (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Alex Ernst konnte sich einen weiteren Traum verwirklichen. Sie hat es geschafft, dass Sie derzeit an einer Peer Counseling Weiterbildung teilnehmen kann. Die Projektleiterin des von der Aktion Mensch Stiftung geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Inklusionsbotschafter*innen-Projektes, Susanne Göbel, sprach mit Alex Ernst über ihr Verständnis von Peer Counseling und wie es in der Weiterbildung für sie läuft.


Team der EUTB von Mobile Dortmund
EUTB Mobile Dortmund
Foto: EUTB von Mobilie Dortmund

DORTMUND (KOBINET) Die ergänzende unbabhängige Teilhabeberatungsstelle (EUTB) von Mobile Selbstbestimmt Leben Behinderter in Dortmund kann bereits auf eine Reihe von Erfolgen blicken, so dass die Ratsuchenden einiges erreichen konnten. Ein großes Problem ist jedoch die mangelnde Angebotsstruktur. Die vergebliche Suche nach Assistenz- und Pflegediensten oder eigenen Mitarbeitenden hindert die Ratsuchenden häufig an der Umsetzung von Assistenz- oder Pflegeleistungen, wie kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul im Inverview mit Nicole Andres vom Team der EUTB in Dortmund erfuhr.


Alex Ernst auf der Buchmesse 2016 in Frankfurt
Alex Ernst
Foto:

BERLIN (KOBINET) Die Inklusionsbotschafterin Alex Ernst konnte sich einen weiteren Traum verwirklichen. Sie hat es geschafft, dass Sie derzeit an einer Peer Counseling Weiterbildung teilnehmen kann. Die Projektleiterin des von der Aktion Mensch Stiftung geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Inklusionsbotschafter*innen-Projektes, Susanne Göbel, sprach mit Alex Ernst über ihr Verständnis von Peer Counseling und wie es in der Weiterbildung für sie läuft.