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Alexander Ahrens mit dem ISL Logo im Hintergrund
Alexander Ahrens
Foto: Franziska Vu ISL

Berlin (kobinet) Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat vor kurzem ein Job-Speed-Dating zwischen behinderten Menschen, die Arbeit suchen und Arbeitgeber*innen, die Beschäftigte suchen, in Berlin durchgeführt. Für Alexander Ahrens von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) haben bei den bisherigen Job-Speed-Datings die gemachten Erfahrungen die Erwartungen weit übertroffen. Eine Reihe von behinderten Menschen haben dabei Arbeitsplätze gefunden, wie Alexander Ahrens im Interview mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul berichtet.


Kevin Schultes
Kevin Schultes
Foto: privat

Berlin (kobinet) Erhebliche Mängel in Sachen barrierefreier Nah- und Fernverkehr sind beim Gipfel für einen barrierefreien öffentlichen Personennahverkehr und Fernverkehr deutlich geworden, der am 6. September von der Fördergemeinschaft Querschnittgelähmter (FGQ) im Estrel Hotel in Berlin durchgeführt wurde. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit Kevin Schultes, der den Gipfel mitinitiiert hat, u.a. auch darüber, wie es mit der Umsetzung der Verpflichtung für einen barrierefreien Nahverkehr zum 1. Januar 2022 aussieht und wie es nun nach dem Gipfel weitergeht.


Ines Helke
Ines Helke
Foto: privat

Hamburg (kobinet) Die Tageszeitung (taz) Nord berichtet über einen Zählspaziergang mit Ines Helke aus Hamburg. Dabei ging es um Barrieren, die es immer noch gibt, über die die engagierte hörbehinderte Frau im Interview berichtet.


Andreas Vega
Andreas Vega
Foto: Andreas Vega

München (kobinet) "Andreas Vega wurde 1960 in Darmstadt geboren. Aufgrund seiner angeborenen Spinalen Muskelatrophie ist er Rollstuhlfahrer. Seine Schulzeit verbrachte er in Sondereinrichtungen für Behinderte im hessischen ländlichen Raum, bis er sich in der Nähe von München in einer Behinderten-WG selbständig machte. Er engagiert sich in der behindertenpolitischen Vereinsarbeit, vor allem beim Verbund behinderter Arbeitgeber*innen. Dabei kämpft er für ein verbessertes Bundesteilhabegesetz und generell für ein bedarfsgerechtes Kostendenken, für persönliche Assistenz und Selbstbestimmung." So heißt es zum Zeitzeugen-Interview des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Andreas Vega.


Logo des Podcast IGEL: Inklusion Ganz EInfach Leben
Logo des Podcast IGEL
Foto: Sascha Lang

Bad Segeberg (kobinet) "Demokratie bedeutet, alle dürfen teilnehmen. Das ist allerdings in der Praxis nicht immer so umsetzbar, daher eine klare Diskrimination. Bis zu diesen Wahlen im September 2021 durften rund 85.000 Personen in Deutschland mit einer geistigen Einschränkung nicht mit wählen. Wahlen sollten so ausgerichtet sein, dass jeder selbstbestimmt daran teilnehmen kann. Blinde und Sehbehinderte können dies mit Hilfe der Wahlschablone. Ist die sicher genug?" Das fragt Sascha Lang u.a. in seinem 19. Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL), der mittlerweile erschienen ist.


Bad Segeberg (kobinet) Kategorien Interview

Banner des Podcast All inclusive der Aktion Mensch
Banner des Podcast All inclusive
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Ninia spricht im neuesten All Inclusive Podcast der Aktion Mensch mit den Journalistinnen Ferda Ataman und Judyta Smykowski über Inklusion in der deutschen Medienlandschaft.


Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Foto: IGEL

Bad Segeberg/Kassel (kobinet) Die Episode 18 des Podcasts Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) vom Inklusionator Sascha Lang bietet einen Monatsrückblick mit Ottmar Miles-Paul über die Berichterstattung in den kobinet nachrichten im August 2021 und die Themen, die im letzten Monat behindertenpolitisch relevant waren. Unter dem Titel "Wenn Gleichstellung und Lufthansa kollidieren"greift Sascha Lang zum Beispiel die diskriminierenden Erfahrungen auf, die Andrea Schatz bei einem Flug mit der Lufthansa erleben musste und über die die kobinet-nachrichten berichteten.


Bild von Barbara Stötzer-Manderscheid
Barbara Stötzer-Manderscheid
Foto: privat

Jena (kobinet) Barbara Stötzer-Manderscheid, 1953 in Südthüringen geboren und im Oktober 2016 verstorben, war eine wichtige Aktivistin der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung. Infolge einer Muskelerkrankung nutzte sie seit 1984 einen Rollstuhl. Sie studierte in der DDR Informationswissenschaften, nach der Wende Sozialarbeit und absolvierte u.a. von 1994-1996 die erste Staffel der Peer-Counseling-Ausbildung (ISL). Ein Zeitzeuginnen-Interview mit Barbara Stötzer-Manderscheid wurde vom Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) im Rahmen eines Zeitzeug*innen-Projektes durchgeführt und dokumentiert.


Wiebke Richter bei ihrer Online-Rede zur Kandidatur
Wiebke Richter
Foto: Wiebke Richter

Regensburg (kobinet) Das Stadtratsmitglied Wiebke Richter aus Regensburg wurde auf Platz 23 der bayerischen Landesliste von Bündnis 90/Die Grünen für die Bundestagswahl gewählt und hat damit Chancen als Rollstuhlnutzerin im nächsten Bundestag vertreten zu sein. kobinet-Redakteur sprach mit ihr über ihren Wahlkampf und ihre Ziele. Sie will u.a. für einen Inklusionsvorbehalt streiten, wenn sie die Chance bekommt, im neuen Bundestag vertreten zu sein.


Alexander Dobrindt und Verena Bentele
Alexander Dobrindt und Verena Bentele
Foto: Jörg Koch

München (kobinet) Der Spitzenkandidat der CSU für die Bundestagswahl, Alexander Dobrindt, hat der Anhebung des Renteneintrittsalters auf 68, 69 oder 70 Jahre eine klare Absage erteilt: "Ich halte diese Ideen, die immer an dem Renteneintrittsalter schrauben und die regelmäßig in der Öffentlichkeit auftauchen, für relativ einfallslos“, sagte Dobrindt im Gespräch mit VdK-Präsidentin Verena Bentele. Stattdessen plädierte er für das Konzept einer "Generationenrente“.


Petra Stephan mit ihrem E-Rollstuhl
Petra Stephan mit ihrem E-Rolli
Foto: bifos

Berlin (kobinet) "Petra Stephan, geboren 1953 in Medingen im Landkreis Dresden, ist Psychologin. Sie kam mit einer beidseitigen Hüftdysplasie zur Welt sowie der Muskelerkrankung Myotonia congenita und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Schon früh weckte ihr Elternhaus mit mehreren Generationen und angeschlossener Bäckerei ihr Interesse an Menschen und Geschichten. Sie bekam zunächst Hausunterricht, lebte als 'Schüler-Patientin' u.a. in der orthopädischen Klinik in Birkenwerder bei Berlin, wo sie auch Abitur machte. Sie studierte Klinische Psychologie an der Humboldt-Universität und arbeitete ab 1976 in der Nervenklinik für Psychiatrie und Neurologie an der Charité als Fachpsychologin der Medizin und Dozentin." So heißt es zum Zeitzeuginnen-Interview des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Petra Stephan.


Zeichnung von Daniel Büter
Zeichnung von Daniel Büter
Foto: Kellerkinder

Berlin (kobinet) "Gebärdensprachdolmetschung, Untertitelung, Audiodeskription und Leichte Sprache werden in allen Bereichen der Kommunikation und der Medien selbstverständlich umgesetzt." So lautet das fünfte der insgesamt 10 Gebote für eine zukunftsfähige Behindertenpolitik zur Bundestagswahl, die von der LIGA Selbstvertretung veröffentlicht wurden. Der Verein Kellerkinder hat in Zusammenarbeit mit der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) das Video veröffentlicht, auf dem Daniel Büter vom Deutschen Gehörlosen-Bund (DGB) das fünfte Gebot vorträgt.


Jessica Schröder
Jessica Schröder
Foto: Franziska Vu ISL

Berlin (kobinet) "Digitalisierung wird barrierefrei umgesetzt. Digitale Teilhabe wird für alle Menschen möglich gemacht." So lautet das vierte, der insgesamt 10 Gebote für eine zukunftsfähige Behindertenpolitik zur Bundestagswahl, die von der LIGA Selbstvertretung veröffentlicht wurden. Der Verein Kellerkinder hat in Zusammenarbeit mit der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) das Video veröffentlicht, auf dem Jessica Schröder von der ISL das vierte Gebot in herkömmlicher und in Leichter Sprache vorträgt.


Bild von Lothar Schwalm
Lothar Schwalm
Foto: bifos

Mainz (kobinet) "Lothar Schwalm wurde 1968 in Kassel geboren. Er ist Sozialarbeiter und Peer Counselor, ISL e.V.. Als Kind lebte er vier Jahre lang mit seiner Familie in Afghanistan, mit zehn Jahren kehrten sie nach Kassel zurück. Seit seinem dritten Lebensjahr lebt er mit dem Tourette-Syndrom (neuro-psychiatrische Erkrankung mit unwillkürlichen motorischen und vokal-sprachlichen Tics), das aber erst diagnostiziert wurde, als er schon 18 war. Nach dem Abitur studierte er in Kassel Sozialwesen. Dort engagierte er sich im Autonomen Behindertenreferat des AStA und kam zur Selbstbestimmt-Leben-Bewegung. In Kassel und später in Mainz war er dann mehr als zehn Jahre lang Mitorganisator des jährlichen bundesweiten Protesttags für die Gleichstellung behinderter Menschen." So heißt es zum Zeitzeugen-Interview des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Lothar Schwalm.


Banner des Podcast All inclusive der Aktion Mensch
Banner des Podcast All inclusive
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) "Was macht die Pandemie mit uns?" Dieser Frage geht Ninia LaGrande im neuesten Podcast All Inclusive der Aktion Mensch im Gespräch mit der Psychologin Helen Fares über geistige Gesundheit in der Pandemie nach.


Bild von Sabine Schulze
Sabine Schulze
Foto: privat

Hamburg (kobinet) "Sabine Schulze ist 1962 geboren. Sie ist durch Contergan geschädigt worden und hat deswegen stark verkürzte Arme mit drei Fingern auf der rechten Seite und zwei Fingern auf der linken Seite. Sabine Schulze studierte in Heidelberg Sozialarbeit und zog 1985 nach Hamburg, wo sie heute noch lebt und als Peer Counselorin und WenDo Trainerin arbeitet. Sie hat eine Tochter, die sie auch mal gerne auf eine ihrer zahlreichen Reisen mitnimmt." So heißt es zum Zeitzeuginnen-Interview des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Sabine Schulze.


Birgit Schopmans
Birgit Schopmans
Foto: bifos

Kassel (kobinet) Birgit Schopmans wurde 1965 geboren und ist als Beraterin und Peer-Counselerin beim Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) in Kassel tätig. Sie hat seit ihrer Geburt eine fortschreitende Sehbehinderung, die mit Anfang 30 zur Erblindung führte. Im Zeitzeuginnen-Interview des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) erzählt sie von ihrer Kindheit und Jugend sowie ihrem Engagement für verschiedene Initiativen und Interessengemeinschaften wie den Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter.


Jürgen Dusel
Jürgen Dusel
Foto: Henning Schacht

Berlin (kobinet) Im Gespräch mit den EU-Schwerbehinderung Nachrichten zieht Jürgen Dusel eine kurze Bilanz über die Behindertenpolitik in dieser Legislaturperiode und benennt dabei Kritik und Lob.


Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Foto: IGEL

Bad Segeberg (kobinet) Im Rahmen des Podcasts Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) bietet Sascha Lang auch für den zu Ende gegangenen Monat einen Monatsrückblick im Gespräch mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul über die Berichterstattung in den kobinet nachrichten im Juli 2021 und die Themen, die im letzten Monat behindertenpolitisch relevant waren. DieTour der Armut, die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, der Überflieger im paralympischen Sport Markus Rehm, die anstehenden Wahlen sowie eine großartige Fotostrecke und ein Artikel von Franz Josef Hanke sind einige Themen, die im Monatsrückblick besprochen wurden.


Bad Segeberg (kobinet) Kategorien Interview

Logo des Podcast IGEL: Inklusion Ganz EInfach Leben
Logo des Podcast IGEL
Foto: Sascha Lang

Bad Segeberg (kobinet) "2014 ist Mheddin Saho aus Syrien geflüchtet. Er ist seit seiner Geburt blind. Alleine die Tatsache, dass er als Mann geboren wurde, gab ihm die Möglichkeit eine Schule zu besuchen. Jetzt lebt er seit 3 Jahren in Deutschland, kam über die Türkei und Spanien und droht jetzt wegen dem Dublin-Abkommen abgeschoben zu werden. Dabei wäre Mheddin Saho ein fast fertig studierter Sprachwissenschaftler", heißt es in der Ankündigung der neuesten Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Sascha Lang sprach dabei mit Mheddin Saho über die Flucht als blinde Person, der Grund seiner Abschiebung und über sein Leben.


Bad Segeberg (kobinet) Kategorien Interview

Evelyn Schön
Evelyn Schön
Foto: bifos

Hamburg (kobinet) "Evelyn Schön wurde 1971 in Rheine in Westfalen geboren. Sie ist von Geburt an querschnittgelähmt und sitzt im Rollstuhl. Sie studierte Soziale Arbeit in Bochum und engagierte sich dort in der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung. Nach dem Studium wurde sie leitende Mitarbeiterin in einem EU-Projekt Peer Counseling in (WfbM sind teilstationär) stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe. Sie unterstützte die Mitarbeiter der WfbMs oder Bewohner*innen der Wohnheime bei ihrem Anliegen aus dem Wohnheim auszuziehen. Heute arbeitet sie als Beraterin für behinderte Menschen (Peer Counselor) und für nichtbehinderte Mitarbeiter*innen der Behindertenhilfe." So heißt es zum Zeitzeuginnen-Interview für das Zeitzeugen-Projekt des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Evelyn Schön, in dem diese über ihre Erfahrungen berichtet.


Ulla Schmidt
Ulla Schmidt
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Ulla Schmidt, zieht im Interview mit den EU-Schwerbehinderung Nachrichten Bilanz über die derzeitige Wahlperiode des Deutschen Bundestages und äußert dabei auch Kritik an der Behindertenpolitik der Bundesregierung. Dabei geht es u.a. auch um den Umgang mit der Corona-Pandemie in der Behindertenhilfe.


Verena Bentele
Verena Bentele
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) In einem gut 8minütigen Interview mit den EU-Schwerbehinderung Nachrichten reflektiert die Präsidentin des Sozialverband VdK die endende Wahlperiode und übt Lob und Kritik an der Politik. Barrierefreiheit ist und bleibe beispielsweise ein wichtiges Thema.


Logo des Podcast IGEL: Inklusion Ganz EInfach Leben
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Foto: Sascha Lang

Bad Segeberg (kobinet) "Wie leben Menschen mit Behinderung in anderen Ländern?" Das wollte Jessica Schröder wissen. Sie ist seit Geburt erblindet und bereiste bereits viele Länder. Neben ihren Aktivitäten beim Deutschen Blinden und Sehbehinderten Verband als Jugendreferentin und Referentin für Internationales, begleitet sie nun seit April 2020 ein Projekt der Interessensvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) zur Stärkung der Rechte von Menschen Mit Behinderung. In der neuesten Ausgabe des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) spricht Sascha Lang mit Jessica Schröder über ihre Aufenthalte in Indien und Myanmar, das Thema Europa, Barrierefreiheit und wie man Menschen mit Behinderung stark für ihre Rechte machen kann.


Bad Segeberg (kobinet) Kategorien Interview

bifos Logo
Logo des bifos
Foto: bifos

Heidelberg (kobinet) Michaela Schadeck wurde 1968 geboren, ist Sozialarbeiterin und lebt in Heidelberg. Sie hat eine Infantile Cerebralparese (Spastische Lähmung) und ist daher seit ihrer Geburt fast rund um die Uhr auf Pflege und Assistenz angewiesen. Im Zeitzeuginnen-Interview des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) spricht sie über ihren Lebensweg und ihre Erfahrungen, unter anderem über den großen Schritt, den ihre Entscheidung zum Studium für sie darstellte. Damals zog sie von ihrem Geburtsort, einem Dorf in Bayern, in die Universitätsstadt Heidelberg und lebte dort erstmals außerhalb der elterlichen Obhut.


Dr. Faraj Remmo
Dr. Faraj Remmo
Foto: bifos

Bielefeld (kobinet) Dr. Faraj Remmo wurde 1969 in Beirut im Libanon geboren und ist ursprünglich kurdischer Abstammung. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich "Diversity und Inklusion“ an der Universität Bielefeld; im Zentrum für Lehren und Lernen (ZLL). Mit 15 Jahren kam er als Bürgerkriegsflüchtling und Asylbewerber dauerhaft nach Berlin. Seit einem Badeunfall mit 20 Jahren ist er querschnittgelähmt und auf einen Rollstuhl angewiesen. Nach dem Unfall holte er sämtliche Schulabschlüsse nach, studierte Pädagogik und Soziologie an der Universität Bielefeld und schlug eine wissenschaftliche Laufbahn ein. Zehn Jahre war er auch sachkundiger Bürger im Integrationsamt der Stadt Bielefeld." So heißt es zum Zeitzeugen-Interview für das Zeitzeugen-Projekt des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Dr. Faraj Remmo, in dem dieser über seine Erfahrungen berichtet.


Annalena Baerbock im Gespräch mit Verena Bentele
Annalena Baerbock im Gespräch mit Verena Bentele
Foto: Peter Himsel

Berlin (kobinet) Annalena Baerbock, die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, erteilt einer einmaligen Vermögensabgabe zur Finanzierung der Corona-Kosten eine Absage: "Aus meiner Sicht ist es mit Blick auf die Corona-Kredite einfacher und schneller hinzubekommen, wenn man einfach die Tilgung streckt.“ Die Spitzenkandidatin der Grünen war zu Gast in einer Sonderausgabe des Podcasts der VdK-Präsidentin "In guter Gesellschaft – Bentele hakt nach.“ Das Gespräch wurde auch im Video aufgezeichnet.


Tobias Reinarz
Tobias Reinarz
Foto: bifos

Jena (kobinet) "Tobias Reinarz ist im Jahr 1953 geboren und bekam im Alter von drei Jahren Kinderlähmung. Sein Gesundheitszustand war das erste halbe Jahr danach sehr kritisch. Mit Beginn des Studium der Psychologie engagierte er sich über 25 Jahre für die 'Selbstbestimmt-Leben-Bewegung' u.a als Geschäftsführer des ZSL Köln. Heute arbeitet er als Psychoanalytiker in eigener Praxi und lebt mit seiner Familie auf dem Lande." So heißt es zum Zeitzeugen-Interview für das Zeitzeugen-Projekt des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Tobias Reinarz, in dem dieser über seine Erfahrungen berichtet.


bifos Logo
Logo des bifos
Foto: bifos

Hamburg (kobinet) "Ralph Raule wurde 1966 in Wiesbaden geboren und ist Sozialunternehmer und Behindertenpolitiker. Infolge einer Erkrankung in seiner Kindheit wurde er gehörlos und besuchte eine Gehörlosen- und Schwerhörigen-Schule. Nach dem Abitur machte er zunächst eine Ausbildung zum Diplom-Kaufmann und studierte dann an der Universität Mainz und der Fern-Universität Hagen Betriebswirtschaftslehre. Seit der Mitgründung des im Sinne inklusiver Arbeitsmarktpolitik geführten Sozialunternehmens Gebärdenwerk GmbH (‚Die Spezialisten für Gebärdensprache‘) 2003 setzt er sich für die Verbreitung der Gebärdensprache und das Recht hörbehinderter Menschen auf Gebärdendolmetscher ein." So heißt es zum Zeitzeugen-Interview für das Zeitzeugen-Projekt des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Ralph Raule, in dem dieser über seine Erfahrungen berichtet.


Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Foto: IGEL

Bad Segeberg (kobinet) Die Episode 13 des Podcasts Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) vom Inklusionator Sascha Lang bietet einen Monatsrückblick mit Ottmar Miles-Paul über die Berichterstattung in den kobinet nachrichten im Juni 2021 und die Themen, die im letzten Monat behindertenpolitisch relevant waren. Unter dem Titel "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" greift Sascha Lang dabei zum Beispiel den Beschluss für das Benachteiligungsverbot für behinderte Menschen am 30. Juni 1994 auf, über den die kobinet-nachrichten berichteten. Das Budget für Arbeit spielt dabei aber auch eine wichtige Rolle im Gespräch der beiden.


Bad Segeberg (kobinet) Kategorien Interview

Uwe Frevert
Uwe Frevert
Foto: ISL

Kassel (kobinet) Eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hat erneut aufgezeigt, wie schleppend sich die Zahl der trägerübergreifenden persönlichen Budgets in Deutschland entwickelt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Uwe Frevert, der ein trägerübergreifendes persönliches Budget für Mobilität mit dem eigenen Kraftfahrzeug erst im Rahmen eines vom Sozialgericht anberaumten Mediationsverfahren durchsetzen konnte und behinderte Menschen mittels einer Hotline zum Persönlichen Budget der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) im Rahmen der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) berät.


Dr. Martin Theben
Dr. Martin Theben
Foto: privat

Berlin (kobinet) Normalerweise berichtet der Hobby-Chronist der kobinet-nachrichten Dr. Martin Theben über Ereignisse aus der Vergangenheit. Nun hat er in einem Interview für die Cooperative Mensch im Lichte der historischen Entwicklungen der Behindertenbewegung eine aktuelle Standortbestimmung zur Behindertenpolitik vorgenommen.


Martina Puschke
Martina Puschke
Foto: privat

Kassel (kobinet) "Martina Puschke wurde 1967 in Oberhausen im Ruhrgebiet geboren. Sie ist Diplom-Pädagogin und arbeitet als Projektleiterin im Weibernetz e.V. in Kassel, einer bundesweiten politischen Interessenvertretung behinderter Frauen. Sie kam ohne Füße zur Welt und trägt Beinprothesen. Als Jugendliche kam sie über die feministische Literatur der 1970er und ‘80er Jahre zur Frauenbewegung. Während ihres Studiums hatte sie ersten Kontakt zur Selbstbestimmt-Leben-Bewegung, gründete eine Krüppel-Lesben-Gruppe mit und blieb der Frauenbewegung fest verbunden. Seitdem betreibt sie politische Lobbyarbeit für behinderte Frauen und Mädchen, besonders für die mit Gewalterfahrungen." In ihrem Zeitzeuginnen-Interview für das Zeitzeugen-Projekt des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) berichtet sie über ihre Erfahrungen mit der Frauen- und Behindertenbewegung.


Bild von Doris Mischon-Vosselmann
Doris Mischon-Vosselmann
Foto: bifos

Berlin (kobinet) Doris Mischon-Vosselmann ist 1949 in Bad Bergzabern in der Pfalz geboren und im Alter von sieben Jahren an Polio erkrankt. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie auf dem elterlichen Bauernhof. Nach dem Abitur über den zweiten Bildungsweg studierte sie Germanistik und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien in Mainz und Berlin. Von 1980 an war sie als Lehrerin in Berlin tätig, die letzten Jahre als stellvertretende Schulleiterin an einem Gymnasium in Berlin Neukölln. Seit August 2015 ist sie im Ruhestand. In ihrem Zeitzeuginnen-Interview für das Zeitzeugen-Projekt des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) berichtet sie über ihren beruflichen Weg, gesellschaftliche Barrieren sowie die Notwendigkeit, gefordert und gefördert worden zu sein.


Porträt von Katrin Gensecke
Bild von Katrin Gensecke
Foto: Susie Knoll

Gersdorf (kobinet) Seit über zehn Jahren hat Katrin Gensecke Kandidat*innen im Wahlkampf unterstützt. Dieses Mal steht sie selbst zur Wahl - nämlich auf dem aussichtsreichen Listenplatz 7 der SPD für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am Sonntag, den 6. Juni. Wie ihr Wahlkampf in Pandemie-Zeiten läuft und welche Erfahrungen sie gemacht hat, schildert Katrin Gensecke im Interview mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul.


Porträt von Ottmar Miles-Paul
Ottmar Miles-Paul
Foto: Susanne Göbel

Kassel (kobinet) "Ottmar Miles-Paul (Jahrgang 1964) lebt seit seiner Geburt mit einer Sehbehinderung und wohnt in Kassel. Als 'Strippenzieher' beteiligt er sich immer wieder an Projekten und Kampagnen, war Geschäftsführer der ISL e.V. und Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen des Landes Rheinland-Pfalz. Seit 2014 arbeitet er für behindertenpolitische Projekte und Kampagnen." So heißt es zum Zeitzeugen-Interview des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Ottmar Miles-Paul auf der entsprechenden Internetseite des Zeitzeug*innen-Projektes. Dort berichtet er über seine vielfältigen Erfahrungen.


Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Logo: IGEL kobinet Monatsrückblick
Foto: IGEL

Bad Segeberg (kobinet) Die Episode 10 des Podcasts Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) vom Inklusionator Sascha Lang dreht sich um die kobinet Nachrichten, bzw. um einen Monatsrückblick mit Ottmar Miles-Paul über die Berichterstattung in den kobinet nachrichten im Mai 2021 und die Themen, die im letzten Monat behindertenpolitisch relevant waren.


Bad Segeberg (kobinet) Kategorien Interview

bifos Logo
Logo des bifos
Foto: bifos

Erlangen (kobinet) "Karl-Heinz Miederer, geboren 1959, aufgewachsen in ländlicher Region in Franken. Wegen seiner progredienten Muskelatrophie ist er seit seinem 10. Lebensjahr auf einen Rollstuhl angewiesen. Mit 15 zog er in ein Internat und besuchte von dort aus das Gymnasium in Altdorf. Er studierte Psychologie in Erlangen und engagierte sich dort in der Studenteninitiative Behinderter (STIB). 1988 wurde er Mitbegründer, dann Vorstand des Erlanger Zentrums für selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. Er widmete sich dem Peer Counseling, Fragen der Assistenz und schließlich dem Zugang behinderter Menschen zum Arbeitsleben, was Ende der 90er Jahre in die Ausgründung der Access GmbH mündete." So heißt es zum Zeitzeugen Interview des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Karl-Heinz Miederer auf der entsprechenden Internetseite des Zeitzeug*innen-Projektes. Dort berichtet er über seine vielfältigen Erfahrungen.


Werner Walter
Werner Walter
Foto: ISL

Berlin / Kaiserslautern (kobinet) Werner Walter ist sowohl beruflich als auch persönlich eng verbunden mit dem Thema "Leben mit psychischen Beeinträchtigungen“. Diese Perspektive nutzt er, um seine Erfahrungen nicht nur als CASCO-Coach, sondern auch als EX-IN Genesungsbegleiter weiterzugeben und Brücken zu schlagen. Maria Trümper vom Projekt "CASCO – Vom Case zum Coach“ der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), das 2020 endete, führte mit ihm ein Interview über sein Wirken.


Berlin / Kaiserslautern (kobinet) Kategorien Interview

Anneliese Mayer
Anneliese Mayer
Foto: privat

Marburg/Lahn (kobinet) Anneliese Mayer, geboren 1957, wuchs in dem bayerischen Dorf Ebersbach in der Nähe von Neu-Ulm auf und lebt heute in Marburg. Seit ihrer Geburt hat sie eine spastische Lähmung. Von Jugend an engagierte sie sich in Behinderteninitiativen, war Mitorganisatorin des Krüppeltribunals 1981 und wurde nach dem Studium der Sozialarbeit Koordinatorin bei der Arbeitsgemeinschaft sozialpolitischer Arbeitskreise (AG SPAK). In Marburg arbeitete sie ab 1992 beim ambulanten Dienst des Vereins zur Förderung der Inklusion behinderter Menschen (fib e.V.)." So heißt es zum Zeitzeugen-Interview des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit der mittlerweile im Unruhestand befindlichen Anneliese Mayer auf der entsprechenden Internetseite des Zeitzeug*innen-Projektes. Dort berichtet sie über ihre vielfältigen Erfahrungen.


Marburg/Lahn (kobinet) Kategorien Interview