Nachrichten

Eurocup im E-Rolli Fußball

E-Rolli Fußball-Team Österreichs
Bild: erollifussball.at

Zur Europameisterschaft im E-Rolli Fußball reist morgen Österreichs Nationalteam nach Finnland. Das Pajulahti Sports Institute in Nastola ist vom 22. bis 26. Mai Gastgeber des Turniers. Die ersten 5 Teams werden für die Weltmeisterschaft 2021 in Australien nominiert. "Als absolute Neulinge sind wir krasse Außenseiter", erfuhr kobinet heute von Team-Kapitän Martin Ladstätter.

weiter zu Nachricht Eurocup im E-Rolli Fußball

Für inklusive Karatevereine

Beim Karate - Training
Bild: Simeon Johnke

Ein Training für Körper und Geist: Karate ist für Menschen mit und ohne Behinderungen gesund. Deshalb unterstützt die Aktion Mensch mit einem Förderprojekt Karatevereine in ganz Deutschlang dabei, inklusive Angebote anzubieten. Darauf hat die Aktion Mensch in ihrem neuesten Newsletter aufmerksam gemacht.

weiter zu Nachricht Für inklusive Karatevereine

Gebärdensprache in Bayern

Grafik zeigt Logo für Deutsche Gebärdensprache
Bild:

Das wichtigste Mittel der Kommunikation für gehörlose Menschen sei ohne Zweifel die Deutsche Gebärdensprache. Schwerpunkt der bayerischen Politik sei daher der weitere Ausbau der barrierefreien Kommunikation. Dies betonte Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer anlässlich der Fachtagung "Inklusive Bildung durch Gebärdensprache" in München. Organisiert wurde sie vom Gehörlosenverband München und Umland, der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut und dem Berufsfachverband der Gebärdensprachdolmetscher*innen. Die Ministerin führte einige Angebote in diesem Bereich auf, die Bayern bereits vorhält.

weiter zu Nachricht Gebärdensprache in Bayern

150 000 für solidarisches Europa

Für ein Europa der Vielfalt - 19. Mai 2019 am Berliner Alex
Bild: sch

Für ein solidarisches Europa demonstrierten heute 150 000 Menschen in sieben deutschen Städten. Eine Woche vor den Europawahlen bekundeten sie ihr unüberhörbares Nein zum Nationalismus. An diesem Aktionstag gingen zugleich in 50 europäischen Städten Menschen gegen einem drohenden Rechtsruck in der Europäischen Union auf die Straße. Menschen mit Behinderungen waren dabei, weil sie Angriffe von erstarkten Rechtspopulisten und Reaktionären befürchten.

weiter zu Nachricht 150 000 für solidarisches Europa

Europa für Alle auf der Straße

Für ein solidarisches und soziales Europa - 19. Mai 2019 am Berliner Alex
Bild: sch

Eine Woche vor den Europawahlen gingen heute in Berlin und sechs weiteren Städten (Frankfurt a.M., Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart) Zehntausende auf die Straße, um gegen Rassismus und Nationalismus zu demonstrieren. Unter dem Motto „Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!" hatte ein Bündnis aus mehr als 250 Organisationen und Initiativen aus der Zivilgesellschaft aufgerufen. Zu Beginn der Demo am Berliner Alexanderplatz rief Marcus Graubner vom Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland auf, am kommenden Sonntag an die Wahlurnen zu gehen, für ein soziales Europa der Vielfalt und gegen die Aufweichung von mühsam erkämpften Errungenschaften zu stimmen.

weiter zu Nachricht Europa für Alle auf der Straße

Momentaufnahme 123

Ringelblumen in weißer Vase
Bild: Irina Tischer

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. (Thukydides)

weiter zu Nachricht Momentaufnahme 123

Kinder und Jugendliche stimmen für Grüne und SPD

Logo der Europäischen Union
Bild: public domain

Bei der U18-Europawahl sind bereits mehr als 110.000 Stimmen ausgezählt. Dabei konnten neun Tage vor der Europawahl am nächsten Sonntag Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bundesweit ihre Stimme für Europa abgeben. Nach dem vorläufigen Ergebnis mit Stand vom 18. Mai 2019, 14:00 Uhr bekam Bündnis 90/Die Grünen mit 28,8 Prozent die meisten Stimmen. Es folgten die SPD mit 15 Prozent, die CDU/CSU mit 12,8 Prozent, die Linke mit 6,9 Prozent, die AfD mit 6,8 Prozent und die FDP mit 5,6 Prozent.

weiter zu Nachricht Kinder und Jugendliche stimmen für Grüne und SPD

REHAB mit wachsender Resonanz

Blick in Halle 1 der REHAB
Bild: LARS BEHRENDT

Zum 20. Jubiläum der REHAB präsentierten 460 Aussteller aus 21 Ländern (2017: 18 Länder) auf insgesamt 40.000 Quadratmetern (2017: 35.000 Quadratmeter) ihre neuesten Reha-, Orthopädie- und Medizintechnikprodukte sowie Innovationen für Pflege und Therapie. Rund 18.500 Fach- und Privatbesucher strömten vom 16. bis 18. Mai in die Karlsruher Messehallen und machten die REHAB zum Schauplatz für Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Menschen mit und ohne Handicap. Dabei nahmen die Besucher, von denen rund 68 Prozent Fachleute waren, zunehmend weite Anreisewege in Kauf.

weiter zu Nachricht REHAB mit wachsender Resonanz

Wolfgang Biermanski bei den Bibern

Wolfgang Biermanski vor dem Biberbau
Bild: Wolfgang Biermanski

Für den Inklusionsbotschafter Wolfgang Biermanski, der sich u.a. für die Teilhabe von taubblinden Menschen einsetzt, war es ein interessanter Tag im Nationalpark-Zentrum Eifel in Schleiden, wo der taubblinde Entdecker u.a. auf die Biber traf. Ringsherum um das Nationalpark-Zentrum auf einem kleinen Berg in malerischer Natur gelegen gab und gibt es einiges zu entdecken, wie Wolfgang Biermanski berichtet. Ihn interessierten dabei die Wildnis(t)räume besonders, welche als inklusive Erlebnisausstellung angepriesen wurden und es auch waren.

weiter zu Nachricht Wolfgang Biermanski bei den Bibern

Meisterschaften im Rollstuhlskaten

Melisa-Aylin (rechts) mit Sportgefährtin im Gespräch
Bild: sch

Nach dem Auftakt im vergangenen Jahr in Hamburg wurden heute in Berlin zum zweiten Mal Deutsche Meisterschaften im Rollstuhlskaten ausgetragen. Als jüngste Starterin eröffnete die 6-jährige Melisa-Aylin aus Bielefeld den Wettbewerb in der Skatehalle an der Revaler Straße in Friedrichshain. Mit stürmischem Beifall wurde auch Katarina Witt als Schirmherrin der Veranstaltung begrüßt.

weiter zu Nachricht Meisterschaften im Rollstuhlskaten
zu weiteren Nachrichten >>

Kolumne

Quo vadis Behindertenhilfe?

Roland Frickenhaus
Bild: Roland Frickenhaus

Die Landesrahmenverträge zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) sind auf der Zielgeraden. Ziemlich viel Aufregung in den Ländern herrschte, als es darum ging, das jeweilige Instrument zur Erfassung des individuellen Hilfebedarfs zu bestimmmen. Die sind nun festgelegt und jetzt kann es also losgehen mit der Bedarfsermittlung.

Da es jedoch keinen Rechtsanspruch auf einen Bedarf, sondern auf eine (bedarfsgerechte) Leistung gibt, ist die Frage nach der Leistung die zentrale Frage im ganzen BTHG. Wir müssen jetzt über Leistungen reden! Da sieht es allerdings wesentlich ruhiger aus, als bei den teilweise sehr hitzig geführten Debatten über das "richtige" Bedarfserfassungsinstrument. Das könnte sich rächen.

weiter zu Nachricht Quo vadis Behindertenhilfe?
Zu den weiteren Kolumnen >>

TV-Tipps

Aus den Programmen deutschsprachiger Fernsehsender werden hier TV-Tipps über Beiträge mit einem Bezug auf Behinderung, Behindertenpolitik und Leben im Alter angeboten.

zu den TV-Tipps >>